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SVP See steht für eine offene politische Gesprächskultur ein

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An der Vorstandssitzung vom 23. März in Galmiz hat sich die SVP des Seebezirks mit den aktuellen innerparteilichen Unruhen auf schweizerischer Ebene auseinandergesetzt. Die SVP See hält fest, dass sie sich für eine sachliche, lösungsorientierte Politik einsetzt.

Sie steht zu einer offenen politischen Gesprächskultur, wo unterschiedliche Meinungen innerhalb der Partei Raum haben müssen. Sie steht darum voll hinter den Bestrebungen der kantonalen SVP, sich auf schweizerischer Ebene für einen politischen Stil einzusetzen, der von gegenseitigem Respekt und Anstand geprägt ist.

Dank an Wählerschaft

Die SVPSee ist mit dem Ergebnis der Verfassungsratswahlen zufrieden. Die erneute leichte Zunahme des Wähleranteils und die klare Festigung des dritten Sitzes bestätigen die gradlinige politische Arbeit der Mandatsträger und der Partei der letzten Jahre. Partei, Kandidatinnen und Kandidaten sowie die Gewählten danken den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.

In ihrer Medienmitteilung schreibt die SVPSee, dass sie seit kurzem über eine eigene Internetseite verfügt. Unter www.svp-see.ch finden sich die aktuellen Pressemeldungen, Kontaktadressen, Links, Termine sowie Infos, um Mitglied zu werden.

Podium über
bilaterale Verträge

Die beiden Bezirksparteien SVP Sense und SVP See organisieren gemeinsam am 18. April um 20 Uhr in Düdingen ein Podiumsgespräch zu den bilateralen Verträgen, die im Mai zur Urne gelangen. Als Befürworter der bilateralen Verträge wird Jean-Blaise Defago, Generalsekretär der SVP Schweiz auftreten. Gegen die Verträge bezieht Nationalrat Luzius Theiler Stellung.

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