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SVP See will FDP-Mann Bourgeois wählen

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Murten Bei den Ersatzwahlen im Ständerat verzichtet die kantonale SVP auf eine Wahlempfehlung. Die SVP See hingegen stellt sich explizit hinter FDP-Kandidat Jacques Bourgeois. «Unsere Wirtschaft braucht mehr bürgerliche Vertreter in Bern», begründet die Bezirkspartei ihren Entscheid in einer Mitteilung. Der Umstand, dass am 11. März mit der Wahl von SP-Kandidat Christian Levrat in den Ständerat die Seebezirklerin Ursula Schneider Schüttel in den Nationalrat nachrutschen würde, sei nicht berücksichtigt worden, erklärt SVP-See-Präsident Daniel Schär. «Probleme aus dem Seebezirk werden im eidgenössischen Parlament nicht diskutiert.» SP-Politikerin Ursula Schneider Schüttel würde sich also auf dieser Stufe primär für die SP und nicht für den Seebezirk einsetzen.

Die kantonale SVP hatte die Unterstützung von Bourgeois an die Bedingung geknüpft, dass die FDP bei künftigen Wahlen mit der SVP zusammenarbeitet. Eine solche Absichtserklärung wollte die FDP jedoch nicht geben. Die SVP Sense hatte bereits vorher ihre Wahlempfehlung abgegeben: Wie die SVP See unterstützt auch sie Bourgeois. Bei den Abstimmungsvorlagen weicht die SVP See nicht von den Empfehlungen der Kantonalpartei ab: Sie sagt Nein zur Zweitwohnungsbau-Initiative, zur Ferieninitiative sowie zur Buchpreisbindung. Die Bausparinitiative und die Geldspielvorlage befürwortet sie. Auch unterstützt sie die Fusion von Murten und Büchslen.hs

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