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SVP-Vertreter gehört in den Staatsrat

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Leserbrief

SVP-Vertreter gehört in den Staatsrat

Autor: «SVP-Kandidatur verhindert eine stille Wahl der Freiburger Regierung» – FN vom 17. November

Kritisch waren die Kommentare in der Presse, als die SVP für die Staatsratswahlen einen zweiten Wahlgang verlangte. Würde eine andere Partei das Gleiche fordern, wären die Kommentare bedeutend wohlwollender. Für einen zweiten Wahlgang gibt es einige gute Gründe.

Die letzten 20 Jahre ist die SVP des Kantons Freiburg beachtlich gewachsen. Im Jahre 1991 bestand die SVP-Fraktion im Grossrat aus zehn Mitgliedern. Mittlerweile, 2011, ist die SVP mit 21 Grossrätinnen und Grossräten aus allen Bezirken im Kantonsparlament vertreten. Auch in Gemeindeexekutiven und -parlamenten konnte die SVP ihre Vertretung ausbauen. In einigen Bezirken wurden mehrere neue Ortssektionen gegründet. Diese Tatsachen zeigen, dass die SVP in der Bevölkerung akzeptiert ist. CVP und FDP sind gemessen an ihrer heutigen Stärke sehr gut, sogar klar übervertreten. Somit ist es eine logische Folgerung, dass die SVP als drittstärkste Partei für einen Sitz im Staatsrat kämpft. Für den Kanton Freiburg ist wichtig, dass alle politisch relevanten Parteien im Staatsrat vertreten sind. So können wir die Zukunft unseres schönen zweisprachigen Kantons aktiv gestalten. Darum werde ich dem SVP-Kandidaten Pierre-André Page mit Überzeugung meine Stimme geben.

Autor: Alfons Piller, Grossrat, Schwarzsee

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