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Swisscoy: 19. Kontingent erhält Einsatzmedaille in Freiburg

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Zum ersten Mal tritt ein Swisscoy-Kontingent in der Westschweiz ab. Die aus dem Kosovo zurückkehrenden Friedenssoldaten erhalten am kommenden Freitag, 3. April, ab 15.30 Uhr auf der Oberen Matte in Freiburg die Einsatzmedaille im Rahmen der sogenannten «Medal Parade» überreicht. Unter den rund 200 Schweizer «Peace Keepern» befinden sich auch acht Freiburger.

400 Familienangehörige

Während sechs Monaten hat das 19. Swisscoy-Kontingent im Rahmen der KFOR (Kosovo Force) im noch jungen Balkanstaat für Ruhe und Stabilität gesorgt. «Oberst Serge Krasnobaieff führt seine Frauen und Männer aus einer mit neuen Aufträgen betrauten, erfolgreichen Friedens-Mission nach Hause zurück», hält die Sicherheits- und Justizdirektion in einer Mitteilung vom Montag fest. Der feierliche Akt ist für alle zugänglich.

Der Abschiedszeremonie beiwohnen werden rund 400 Angehörige der heimkehrenden Friedenstruppe und diverse geladene Gäste. Gewürdigt wird die Leistung des 19. Kontingentes in den Ansprachen von Staatsrat Erwin Jutzet und vom Stv. Chef des Führungsstabes, Brigadier Peter Stocker.

Hauptquartier der KFOR überwacht

Die Swisscoy überwachte während dreier Wochen das Hauptquartier der KFOR in Pristina. Ausserdem wurden erstmals Einsätze in ganz Kosovo durchgeführt. Für sich und ihre Partner bereitete sie rund 19 000 m3 Wasser auf. Die Schweizer Transportfahrzeuge bewältigten rund 410 000 km ohne grössere Zwischenfälle, wie es in der Mitteilung weiter heisst. az

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