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Synode begrüsst neue Verfassung der Reformierten

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Die Synode der evangelisch-reformierten Kirche desKantons Freiburg hat an ihrer Versammlung in Murten über den Entwurf einer neuen Verfassung für den Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) beraten. Diese ist derzeit in der Vernehmlassung. Zwei Vertreter des SEK haben dabei die wichtigsten Elemente des Verfassungsentwurfs vorgestellt, teilt die Kantonalkirche mit.

Der Entwurf sehe vor, dass der SEK eine Kirche auf nationaler Ebene werde und nicht wie bis anhin ein Verbund von kantonalen Kirchen. Auch ist eine Namensänderung angesagt: Aus SEK soll die «Evangelische Kirche der Schweiz EKS» werden. Mit der Einführung eines «Tags der Kirche» sollen alle Menschen angesprochen werden, die nach dem christlichen Glauben fragen. Und die Leitung der EKS soll dreigliedrig sein und aus Synode (Legislative), Rat (Exekutive) und einem Präsidenten bestehen.

Die Delegierten der Synode begrüssen den neuen Verfassungsentwurf. Die evangelische Kirche werde dank der neuen Struktur über Sichtbarkeit und Reaktivität verfügen. Einen «Tag der Kirche» einzuführen, werten die Delegierten positiv. Demgegenüber habe das skizzierte starke Präsidium Fragen aufgeworfen. Auch sei die Frage gestellt worden, wie die Situation gehandhabt werde, wenn sich die Protestanten zu einer sozialen Problematik uneins wären. hs 

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