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Tadej Pogacar hat an der Tour de France alle im Griff

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Tadej Pogacar dominiert die Tour de France auch in der letzten Woche. Der Vorjahressieger aus Slowenien gewann am französischen Nationalfeiertag die Königsetappe auf dem Col du Portet und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.

Nach realistischem Ermessen ist der Kampf um das Gelbe Trikot vier Tage vor der Einfahrt auf die Champs-Elysées in Paris gelaufen. Tadej Pogacar dürfte, sofern er die letzten vier Etappen heil übersteht oder nicht noch einen kolossalen Einbruch erleidet, die 108. Ausgabe der Frankreich-Rundfahrt souverän für sich entscheiden.

Vor der letzten Bergankunft am Donnerstag in Luz Ardiden führt der 22-jährige Teamkollege von Marc Hirschi beim Team UAE Emirates 5:39 Minuten vor dem Dänen Jonas Vingegaard und 5:43 Minuten vor dem Ecuadorianer Richard Carapaz. Der Vorsprung ist mittlerweile so gross, dass er kaum noch wettzumachen ist.

Pogacar, Vingegaard, Carapaz lautete nach der 17. Etappe über 178,4 km von Muret auf den Col du Portet auch die Reihenfolge auf dem Podest der Tageswertung. Das Trio hatte unter dem Tempodiktat Pogacars im 16 km langen Schlussanstieg alle anderen Konkurrenten abgehängt. Nach einem packenden Dreikampf überquerte Pogacar die Ziellinie drei respektive vier Sekunden vor seinen letzten Widersachern.

Zweiter Tagessieg

«Ein fantastischer Tag. Im Gelben Trikot hier zu gewinnen, das kann ich gar nicht beschreiben», so Pogacar nach seinem zweiten Tagessieg an der laufenden Rundfahrt (nach dem Zeitfahren am 5. Tag) und seinem ersten Triumph überhaupt im Maillot Jaune. «Am Ende habe ich mich sehr stark gefühlt und wollte die Arbeit der Mannschaft vollenden.»

Den Ruf, nicht unbedingt die beste Mannschaft zu sein, widerlegte UAE Emirates zumindest an diesem Tag, denn die Teamkollegen bereiteten Pogacar das Terrain optimal vor. Marc Hirschi bis gut 30 km vor dem Ziel sowie Davide Formolo, Brandon McNulty und zum Schluss Rafal Majka schlugen an den drei Steigungen ein hohes Tempo an, das die Konkurrenz ans Limit brachte.

Als Majka nach der Hälfte des Schlussanstiegs ausklinkte und der Leader das Kommando übernahm, dauerte es lediglich einen Kilometer, ehe Pogacar mit Ausnahme von Vingegaard und Carapaz alle Konkurrenten losgeworden war – auch den bisherigen Gesamtzweiten Rigoberto Uran aus Kolumbien. Uran verlor bis ins Ziel 1:49 Minuten auf Pogacar und fiel in der Gesamtwertung auf Platz 4 zurück.

Uran zurückgebunden

Wegen des Einbruchs von Uran durften sich auf dem Col du Portet Vingegaard und Carapaz auch ein wenig wie Sieger fühlen, obwohl sie von Pogacar dominiert worden waren. Denn sie schufen sich im Kampf um das Podest in Paris ein solides Polster von knapp eineinhalb Minuten auf Uran. Der Kolumbianer seinerseits muss wohl am Donnerstag, wenn es über die 130 km von Pau nach Luz Ardiden zwei Bergpreise der höchsten Kategorie zu bewältigen gibt, Zeit gutmachen, wenn er noch eine Chance auf Platz 3 haben will.

Nebst Uran gehörten auch die Franzosen an ihrem Nationalfeiertag zu den Verlierern. David Gaudu rettete die französische Ehre immerhin mit dem 4. Etappenrang, aber die Einheimischen warten weiter auf den zweiten Tagessieg nach jenem von Weltmeister Julian Alaphilippe zum Auftakt der Rundfahrt.

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