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Tafers

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die Arbeiten ifür die Erweiterung der Wasserversorgung der Gemeinde Tafers;

den an einer früheren Gemeindeversammlung beschlossenen Kauf eines Schulbusses zu aktivieren. Der Bus hat seinen Dienst schon aufgenommen und entspricht voll und ganz den dafür notwendigen Bedürfnissen; die Anschaffung von zwei zusätzlichen Generalabonnementen/Flexicards ab 10. April 2005 (30 Franken pro Tag). Die Auslastung der GA ist mit einem sehr guten Durchschnitt von 92 Prozent registriert worden.

im Einverständnis mit den Arbeitnehmern der Gemeinde den Übergang vom Leistungs- zum Beitragsprimat bei der Pensionskasse Comunitas «Verband Schweizer Gemeinden» per 1. Januar 2005 vorzunehmen;
– einen Betrag von 5 000 Franken an die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien, welche durch ein gewaltiges Seebeben ausgelöst wurde, zu spenden. Das Ratskollegium leistet den Gegenwert von einem Ratssitzungsgeld an diese Gemeindespende;
– die Zahlung von 6 000 Franken an den Bären-Abi-Verbund zu leisten. Im Gegenzug zu diesem Betrag gewährt die Gemeinde 15 Prozent auf den Streckenabonnementen nach Freiburg;

vomEingang der einmaligen Einkaufsgebühr von 250000 Franken an die Wasserversorgung Überstorf als Einkauf für 30 Jahre gemäss Vertrag mit der Einwohnergemeinde Albligen. Der Betrag ist durch die einkassierten einmaligen Hausanschlüsse und Teil der Grundtaxen auf 180000 Franken herabgesetzt;

– vom Personenwechsel als Friedensrichter. Anstelle des altershalber zurücktretenden Elmar Boschung, Überstorf, wird neu Erwin Schneiter, Schmitten, walten. Der frei werdende Sitz als Ersatzbeisitzerin wird von Johanna Brülhart-Roux belegt;
– von der Demission als lokaler Zivilschutz-Ortschef per 31. Dezember 2004 von Beat Spicher-Jorns, Dorfstrasse 50. Der Gemeinderat akzeptiert die Demission unter bester Verdankung der geleisteten Dienste. Die Nachfolge wird demnächst geregelt;

zur Umfrage betreffend Tagesheimstätten der Stiftung St.Wolfgang. Grundsätzlich ist das Bedürfnis für Betagte oder langzeitlich Kranke zur Führung einer Tagesstätte in der Gemeinde gegeben. Der Gemeinderat wünscht, dass in Überstorf nun eine Tagesstätte aufgebaut wird, da in allen anderen Stiftungsgemeinden ein Pflegeheim oder DPS funktioniert und Vorteile bringt.

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