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Tafers/Freiburg trifft auf Olympic Lausanne

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Winterthur – Olympic Lausanne 5:3. Thurgau – Tafers/Freiburg 2:6. La Chaux-de-Fonds – Basel 8:0. Uzwil – Genf 4:4. – Tafers/Freiburg – Basel 7:1. Uzwil – Olympic Lausanne 4:4. Winterthur – Genf 2:6. La Chaux-de-Fonds – Thurgau 7:1. – (alle 14 Spiele): 1. Tafers/Freiburg 42. 2. La Chaux-de-Fonds 40. 3. Uzwil 32. 4. Olympic Lausanne 29. 5. Winterthur 23. 6. Genf 22. 7. Basel 16. 8. Thurgau 8. – (Hin- und Rückspiele am 25./26. März): Olympic Lausanne (4.) – Tafers/Freiburg (1.) und Uzwil (3.) – La Chaux-de-Fonds (2.). – Thurgau muss gegen den NLB-Meister (Adligenswil oder TUS Thun) in Hin- und Rückspiel (8./9. April) das 8. NLA-Team der nächsten Saison ermitteln.

Tafers/Freiburg II blieb Erster

Olympic Lausanne II – Bulle 5:3. Moosseedorf/ Schönbühl – Tafers/Freiburg II 5:3. Basel II – La Chaux- de-Fonds II 6:2. – Bulle – TUS Thun 3:5. La Chaux-de- Fonds II – Olympic Lausanne II 5:3. Tafers/Freiburg II -Aesch 6:2. St-Maurice – Moosseedorf/Schönbühl 5:3. – (alle 18 Spiele): 1. Tafers/Freiburg II 48. 2. TUS Thun 47. 3. St-Maurice 39. 4. Moosseedorf/Schönbühl 37. 5. Bulle 35 (72:72). 6. Basel II 35 (71:73). 7. Olympic Lausanne II 32. 8. Aesch 30 (63:81). 9. La Chaux-de-Fonds II 30 (61:83). 10. Allschwil 27.
Tafers/Freiburg II kann den NLB-Final nicht bestreiten, da diese Vereinigung bereits in der NLA vertreten ist. – NLB-Final (Hin- und Rückspiel am 25./26. März): TUS Thun – Adligenswil; der Sieger qualifiziert sich für die Auf-/Abstiegsspiele gegen Thurgau (8. NLA).

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