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Tafers – Gurmels 4:0 (0:0)

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130 Zuschauer. – 62. Martino 1:0;75. Zürcher 2:0;85. Fasel 3:0;89. Martino 4:0.

Nachdem die Aussichten auf die Aufstiegsrunde verspielt sind, gehts für Tafers darum, das Gesicht zu wahren. Vier Spiele ohne Sieg waren hart. Bereits in der ersten Hälfte der Partie gegen Gurmels waren die Sensler spielbestimmend, ohne aber zu reüssieren. Nach einer Stunde setzte sich Martino durch und brachte sein Team in Front. Gurmels hatte vor und nach diesem Treffer insgesamt drei gute Möglichkeiten. Koch traf in der 70. Minute das leere Tor nicht. Stattdessen kamen die Sensler daraufhin wieder besser in Fahrt und trafen mit sehenswerten Toren noch dreimal zum verdienten Sieg.

Plasselb – Wünnewil 2:3 (0:0)

80 Zuschauer. – 68. Haymoz 0:1;70. Kolly (Pen.) 1:1;71. Jenny (Pen.) 1:2; 85. Clerc 1:3;87. Binggeli 2:3.

Wünnewil kam in den ersten Minuten zweimal ganz gefährlich vors Tor der Einheimischen. Dadurch wachgerüttelt konnten die Plasselber die restliche erste Halbzeit ausgeglichen gestalten. In der zweiten Hälfte ging das Spiel erst richtig los. Haymoz versenkte einen Steilpass sicher. Plasselb glich auf Elfmeter aus, Wünnewil stellte jedoch bereits eine Minute später auf Elfmeter die Führung wieder her. Clerc sorgte fünf Minuten vor Schluss mit seinem Schuss ins linke Lattenkreuz für die Vorentscheidung. Aber beinahe wäre Plasselb nochmals herangekommen. Binggeli verwertete einen Abpraller und Reservehüter Bürdel verstolperte in der 92. Minute eine Hundertprozentige.

Düdingen II –
St. Antoni 2:1 (0:1)

150 Zuschauer. – 18. Jendly 0:1;53. Siffert 1:1;62. Keller 2:1.

Die erste Halbzeit dieser gemächlichen Sonntagmorgen-Partie war ausgeglichen, St. Antoni hatte jedoch mehr Torchancen. Eine davon verwertete Jean-Claude Jendly, der aus abseitsverdächtiger Position gestartet war. Die zweite Mannschaft des SCDüdingen übernahm nach dem Tee das Spieldiktat. Erst verschoss Felix Keller einen Penalty, dann bereitete Angelo Lauper gekonnt den Ausgleich vor: Brian Siffert traf mit dem Kopf. Und Keller machte seinen Lapsus kurze Zeit später wieder wett, indem er zum Siegestreffer einschoss. Aufgrund der Leistungssteigerung nach der Pause ist der Düdinger Sieg verdient.

Belfaux II – Ependes/Arc. 1:1 (1:0)

16. L. Genoud 1:0; 75. 1:1.

Ependes hatte bereits in der ersten Hälfte mehr Spielanteile. Stattdessen ging aber Belfaux durch einen Konter in Front. Ein grosser Vorteil, weil die Probst-Elf dadurch aus einer verstärkten Defensive heraus agieren konnten. Favorit Ependes warf in der zweiten Hälfte alles in den Angriff, machte Druck, wurde aber auch immer nervöser. Belfaux hatte bei zwei Kontern riesige Siegsicherungsmöglichkeiten. Im direkten Gegenzug kam Ependes zum Ausgleich und nun selbst zu vielen guten Möglichkeiten zum Sieg.

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