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Tafers hat den besten Nachwuchs

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Untertitel: Mannschaftsmeisterschaft Olympisches Sportschiessen 10 m

Auch Tafers I heiss auf den Titel

Kommt also am 19. Februar nach dem Titel der Junioren nun auch jener der Elite? Mit dem Sieg von Tafers I gegen Titelverteidiger Olten in der letzten Runde haben sich die Sensler auf jeden Fall definitiv in die Leaderposition gehievt. Beat Müller, Simon Beyeler und Philippe von Känel, welche die Schweiz an den Europameisterschaften in Talinn vertreten werden, wollten nichts anbrennen lassen und verloren zusammen nur einen winzigen Zähler! Auch Tafers II liess sich im Schlussmatch gegen Gossau nicht einschüchtern und kam zu einem Unentschieden. Dank diesem Unentschieden werden die St. Galler im Playoff dabei sein. «Wer auch immer gegen Tafers im Playoff schiesst, wir wollen gewinnen», meinte Sturny auf die Frage, wer der schwierigste Gegner im Playoff sei. In der Tat lagen die sechs Teams in den Vorrunden oft nahe beieinander. Da alle Teams am 19. Februar wieder bei null beginnen, will Sturny aber kein Risiko eingehen: «Wir werden in der ersten Mannschaft die besten acht Sportschützen einsetzen. Die zweite Mannschaft wird insbesondere versuchen, Spielverderber für die wichtigsten Gegner der ersten Mannschaft zu sein.» Mit dieser Taktik dürften es Olten, Wettingen, Gossau und Region Thunersee schwer haben, die erste Mannschaft zu besiegen. Zumal sich viele der Taferser Nationalkadermitglieder insgeheim etwas anderes als ein Triumphschiessen am 19. Februar kaum vorstellen können.

Freiburg schaffte es nicht

Trotz dem Vereinsrekord-Resultat von 1534 Zählern reichte es den Stadtfreiburgern nicht, in die Nationalliga B aufzusteigen. Gegen ein aufbäumendes Nidwalden kämpften sie auf verlorenem Posten. «Die 1552 von Nidwalden sind megaviel. Zumal das höchste Resultat von Nidwalden vorher nur bei 1530 lag. Wir haben gut geschossen, aber es ist schade, dass es nicht geklappt hat», meinte eine enttäuschte Simone Herren. Freiburg wird entsprechend im nächsten Jahr einen neuen Anlauf nehmen.

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