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Tafers knackt drei Jahre alten Rekord

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Schiessen Fast drei Jahre hat der letzte Rekord von 1575 Punkten gehalten. Anfang Dezember 2007 steigerten die Taferser den Rekord, der vormals von Olten mit 1574 Punkten gehalten wurde, um einen Punkt auf 1575. Gleich in der ersten Mannschaftsmeisterschafts-Runde gelang nun dem Team von Norbert Sturny die Rekordverbesserung. In der Begegnung gegen den Vizemeister des Vorjahres, Glarnerland, steigerten die Sensler den Rekord gleich um zwei Punkte auf neu 1577 Punkte.

«Es liegt noch mehr drin»

Mit diesem Resultat hat Tafers einmal mehr die Schweizer Sportschützenszene geschockt. Olten, das zweitbeste Team, erzielte in seiner Begegnung gegen Ebnat-Kappel 15 Punkte weniger – eine kleine Weltreise im Sportschiessen. Und das schlechteste Team der NLA Gossau kam nur knapp über 1500 Punkte; da hätten sich gleich sieben Taferser einen Nuller leisten können …

Und trotzdem meinte Sturny nach der ersten Runde: «Es lief uns bis auf eine kleine Ausnahme fantastisch. Einzig Pascal Lorétan (Anmerkung d. Redaktion: mit 193 Punkten der Schlechteste im Team) musste Lehrgeld bezahlen, weil er formtechnisch noch nicht auf der Höhe ist. Das kommt aber noch. Und dann liegt insgesamt noch mehr drin.»

Fällt also die magische 1580er-Grenze noch diese Saison? Bis zum Playoff-Final liegen noch sechs Ausscheidungsrunden vor den Senslern. pc

Aufstieg für Murtner Judoka

JudoDer Judo-Club Hara Sport Murten hat beide Begegnungen der letzten Runde klar gewonnen und sich somit den Aufstieg in die erste Liga gesichert. In den Kämpfen gegen das Team Neuenburg II und Mikami Lausanne liessen die Murtner nichts anbrennen. Die Kämpfe gegen beide Mannschaften gingen schnell und klar an Murten.

Gegen Neuenburg konnten alle punkten und die Begegnung verlief mit einem 10:0 sehr einseitig. In der zweiten Begegnung konnte einzig Stefan Portmann seinen Kampf nicht gewinnen, so dass ebenfalls ein klares 8:2 herausschaute.

Zweiter Schlussrang

Dank der konstanten Leistung während der ganzen Saison ist Murten nun auf dem zweiten Schlussrang und steigt somit in die 1. Liga auf. Das junge Team hat sich den Aufstieg seit Saisonbeginn vorgenommen und immer daran gearbeitet. In allen acht Runden hat Hara Sport sein Können gezeigt und liess während dem ganzen Jahr nichts anbrennen. Trotz verschiedenen Abwesenheiten ist die Mannschaft ausgeglichen. stp

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