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Tafers wird hart gefordert

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Schiessen – Mannschaftsmeisterschaft

Die Teams der NLA werden es Tafers in dieser Saison sehr schwer machen, den zwanzigsten Titel der Vereinsgeschichte zu holen. Dies zeigte sich bereits in der Auftaktrunde. Während Tafers im Derby der beiden eigenen Mannschaften noch Ersatzschützen einsetzte und die Mannschaftsmeisterschaft gemächlich anging, gaben die anderen Mannschaften, vorab die Inner- und Ostschweizer, bereits Gas. Als grosse Überraschung der ersten Runde resultierte die Niederlage von Olten. Die Solothurner mussten auf Jasmin Christen krankheitshalber verzichten und unterlagen prompt Cham. Die Zuger gelten zusammen mit Region Thunersee, dem Vizemeister, und Glarnerland zu den grössten Herausforderern der Sensler.

Junioren als Trumpf

Grund, sich Sorgen zu machen? «Nein», meint Sportchef Sturny. «Aber es wird eine harte Saison. Die ersten Resultate zeigen, dass die Anforderungen auch dieses Jahr stark gestiegen sind. Die Teams liegen nur um Haaresbreiten auseinander.» Härter arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig, dass er die Mannschaften so belässt wie bisher. «Der stärkste Erfolgsfaktor von Tafers sind nebst unseren Olympiakandidaten die Junioren. Und die werden wir einsetzen, wenn es nötig wird», meinte Sturny. In der Tat gelten die Taferser Junioren als die besten der Schweiz. Und nicht zu vergessen ist, dass drei der vier Schweizer Olympia-Quotenplätze für Peking 2008 ebenfalls von Taferser Sportschützen erzielt wurden. Auf diese wird sich Sturny im Ernstfall verlassen müssen … pcSchlüsseldaten zur 10-Meter-Mannschaftsmeisterschaft im olympischen 10-Meter- Schiessen Gewehr. Mannschaften: 316 teilnehmende Mannschaften, insgesamt 2528 Sportler. Ligen: NLA, NLB West, NLB Ost, 1. Liga, 2. Liga, 3. Liga, 4. Liga. Modus: 7 geschossene Runden, die besten 6 der NLA und die jeweils beiden ersten der NLB qualifizieren sich für die Playoffs. Dieser wird an einem Tag bestritten und eruiert den Schweizer Meister und die beiden Aufsteiger/Absteiger. Titelverteidiger: Tafers I.Resultate der 1. Runde. Tafers I: Simon Beyeler 199, Markus Andrey 186, Simon Roth 183, Marco Poffet 198, Elisabeth Marschall 187, Patrick Cotting 197, Nicolas Rouiller 199, Irène Beyeler 197. – Total: 1546.Tafers II: Pierre-Alain Dufaux 195, Samuel Marschall 171, Samantha Gugler 197, Tobie Vonlanthen 186, Erwin Haas 191, Norbert Sturny 198, Yannik Gugler 193, Pascal Loretan 198. – Total: 1529.Junioren I: Fabio Jeckelmann 190, Manuele Poffet 192, Urs Rappo 190, Philippe Schmutz 194, Marco Bürgi 188, Fabian Götschmann 186. – Total 1140.

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