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Tagesmütter sind im Sensebezirk gefragt

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 Weniger Kinder, die länger betreut werden–dieser Trend setzt sich im Tageselternverein Sense fort. 2013 kümmerten sich insgesamt 85 Tagesmütter (–2,3 Prozent) um 146 Kinder (–7 Prozent), dies während 46 700 Stunden (+6,5 Prozent). «Es lief alles gut letz- tes Jahr», sagt Präsidentin Margrit Heller auf Anfrage. «Wir bräuchten jedoch mehr Tagesmütter.»

 An der Generalversammlung genehmigten die 25 anwesenden Mitglieder die Rechnung 2013, die mit einem Defizit von 14 900 Franken schloss. Das Defizit sei wegen Fehlern in der Buchhaltung zustande gekommen. «Jetzt haben wir das im Griff», sagt Heller. Und der Verein habe immer noch ein Eigenkapital von 33 000 Franken. Das Budget 2015, das die Anwesenden ebenfalls genehmigten, sieht einen ausgeglichenen Abschluss vor, bei Einnahmen und Ausgaben von etwa 479 000 Franken. Für 2015 hat der Verein auch den Betreuungspreis angepasst: Der Basispreis beläuft sich neu auf 7,92 Franken pro Stunde und Kind, in diesem Jahr sind es noch 7,27 Franken.

 Gemäss Heller hat an der Versammlung die neue Vereinbarung mit den Gemeinden zu reden gegeben. «Etlichen Gemeinden war sie zu kompliziert; wir werden sie überarbeiten und ihnen erneut vorlegen.» Ausser der Gemeinde Düdingen, die selbst einen Tageselternverein hat, sind alle Sensler Gemeinden Teil des Tageselternvereins Sense.

Die Versammlung wurde informiert über einen Wechsel bei den Koordinatorinnen: Monika Liechti aus St. Antonifolgt auf Tamara Oppliger. mir

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