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Taktieren wäre falsch

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Taktieren wäre falsch

Fiba-Cup – Olympic zu Gast bei Kevlavik

In Island spielen Freiburgs Basketballer heute Abend um ein Weiterkommen im Fiba-Cup. Das Hinspiel im Viertelfinal der West- und Central-Conference gegen Kevlavik gewann Olympic vor Wochenfrist mit 103:95.

Von FRANK STETTLER

Gestern am frühen Morgen reisten die Freiburger in Richtung Island ab. Mit an Bord des Flugzeugs war auch Rény Hannibal. Der neue Center stiess bekanntlich erst am Dienstagabend zu seinem neuen Team. Ob der aus Französisch-Guyana stammende Zwei-Meter-Mann bereits heute in Kevlavik sein Debüt im Olympic-Dress geben kann, ist noch unklar. Falls nicht, werden die Saanestädter mit der gleichen Equipe wie im Hinspiel gegen die Isländer auflaufen. Nattiel, Smiljanic und Madison werden sich nach der Trennung des Kanadiers Nohr den Spielaufbau teilen. Auch Petrovic ist wieder einsatzbereit.

Trainer Patrick Koller:
«Voll auf Sieg spielen»

Olympic geht nur mit einem klei-
nen Acht-Punkte-Polster in dieses Rückspiel. Taktieren ist deshalb unangebracht. «Dies ist im Basketball nichts. Wir dürfen nicht versuchen, diesen Vorsprung über die Runden zu bringen. Im Gegenteil, wir müssen voll auf Sieg spielen», gibt Trainer Patrick Koller die Marschroute bekannt. Sicher im Auge behalten muss Olympic Kevlaviks Amerikaner Glover, der in der Heilig-Kreuz-Halle 40 Punkte erzielte. Zudem gewann der isländische Meister heuer im Fiba-Cup alle seine drei Heimspiele. Und es ist damit zu rechnen, dass die Gastgeber – als gefährliche Schützen bekannt – diesmal treffsicherer sein werden.

Eine komplizierte Formel

Falls Freiburg Olympic heute die Isländer ausschaltet, würde es für die Saanestädter im Fiba-Cup am 16. und 17. Februar mit einen Final-Four-Turnier der Viertelfinal-Sieger der West- und Central-Conference weitergehen. In diesem Turnier geht es allerdings nur darum, sich für die Viertelfinals (3./10. März) gegen die vier besten Teams der Nord- und Süd-Conference zu positionieren (Erster gegen Achter, Zweiter gegen Sechster usw.). Die vier Gewinner qualifizieren sich dann für das endgültige Final-Four (9./10. April). In der Tat eine reichlich komplizierte Formel.

Nicht vergessen darf man, dass der Fiba-Cup für drittklassige Mannschaften bestimmt ist. Die europäischen Top-Teams spielen in der Euroleague oder im Uleb-Cup. So gesehen betreibt Olympic reichlich Aufwand für sein europäisches Abenteuer, bei welchem der Club nicht einmal einen finanziellen Gewinn erzielt.

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