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Tandem einmal anders

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Tandem einmal anders

«12 Stunden der Au» am Samstag in Freiburg

Die verrückten Tandemfahrer sind wieder los: Am Samstag finden im Freiburger Auquartier zum achten Mal die «12 Stunden der Au» statt.

Die «12 Stunden der Au» («12 heures de l’Auge») sind ein Tandemrennen der etwas anderen Art: Im Mittelpunkt stehen nicht Höchstgeschwindigkeiten und Streckenrekorde, sondern Originalität und Kreativität. Bunt, schrill und ausgefallen präsentieren sich jeweils sowohl die kostümierten Fahrerinnen und Fahrer als auch ihre selbstgebauten Renngefährte. «Das Teilnehmen und die Begegnung sind wichtiger als der Sieg», schreiben die Veranstalter in einer Medienmitteilung.

Start eine Stunde vorverlegt

Die Mannschaften, die am Rennen teilnehmen, müssen während zwölf Stunden ununterbrochen einen Parcours quer durch das Quartier absolvieren. Start ist neu bereits um 11 Uhr vormittags und nicht wie bei den bisherigen Austragungen um 12 Uhr mittags. Damit ist das Rennen auch eine Stunde früher zu Ende. Auf diese Weise will man die Teilnehmer dazu animieren, nach Rennschluss noch eine Weile auf dem Festgelände zu verweilen und die Atmosphäre zu geniessen.

Bereits am Freitagabend findet die Präsentation der Mannschaften statt, die auf Wunsch der Teilnehmenden wieder eingeführt wurde. Dabei hat jede Gruppe drei Minuten Zeit, sich dem Publikum und der Jury auf möglichst originelle Weise vorzustellen. Diese Darbietung ist Teil der Note in der Sparte «Originalität». Weitere Preise werden für die Anzahl absolvierter Runden und für den Beitrag zur Ambiance verliehen. Unter dem Motto «Coup de coeur» vergibt die Jury ausserdem einen Spezialpreis an eine Mannschaft mit besonderen Verdiensten.

Angemeldet haben sich heuer 19 Mannschaften, fünf weniger als im vergangenen Jahr. Laut Technikchef Thierry Golliard ist die Teilnehmerzahl in den letzten Jahren immer leicht zurückgegangen. Das Problem liege darin, dass der Anlass zu wenig bekannt sei und das kleine Organisationskomitee kaum über die notwendigen Werbemittel verfüge. «Ein gutes Zeichen ist aber, dass sich neben den altbekannten auch jedes Jahr einige neue Mannschaften anmelden», so Golliard.
Für gute Stimmung sorgen die Stadtfreiburger Guggenmusik «Les 3 Canards», die Nachwuchsguggen «Canetons» sowie das Orchester «Trio Soleil», das abends zum Tanz aufspielt. cs
Gesperrte Strassen und Plätze

Während den «12 Stunden der Au» gelten laut Stadtpolizei folgende Verkehrsbeschränkungen:
l Für den motorisierten Verkehr ist das ganze Auquartier von Samstag, 19. Juni, 10 Uhr, bis Sonntag, 20. Juni, um 2 Uhr früh gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert.
l Die Bushaltestellen Sous-Pont, Berntor, Palme und Klein-St.-Johann-Platz werden nach der Passage des 9.57-Uhr-Busses nicht mehr bedient. Die Reisenden sind gebeten, die Haltestelle Karrweg zu benutzen.
l Am Freitag, 18. Juni, gilt ab 7 Uhr ein Parkverbot auf dem Jean-François-Reyff-Platz. Am Samstag darf zudem an Samaritergasse, Lendastrasse, Schmiedgasse, Karrweg, auf der Unteren Matte und vor der Spirale den ganzen Tag nicht parkiert werden. FN/Comm.

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