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Tausend Gesichter

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In der Schweiz leben etwas 10 000 MS-Betroffene; weltweit sind es 2,5 Millionen Menschen. Die Forschung habe zwar in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht und verschiedene Therapiemöglichkeiten entwickelt, erklärt Karin Berchten von der MS-Gesellschaft. Doch sei man noch weit von einer Heilung entfernt, da die Ursache noch ungeklärt ist. Man weiss, dass eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems vorliegt. Die Nervenhüllen und die Nervenfasern werden beschädigt, wodurch Nervenimpulse schlechter oder nicht mehr weitergeleitet werden. Je nach dem, wo die Signalübertragung gestört ist, ergeben sich unterschiedliche Symptome. Einige Betroffene können mit der Zeit nicht mehr gehen, andere verlieren ihr Sehvermögen oder ihre Kraft in den Armen und Händen und wieder andere ihre Fähigkeit zu reden. Die meisten Diagnosen werden zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr gestellt. Man weiss auch nicht, warum 70 Prozent der Betroffenen Frauen sind.Gemäss Karin Berchter ist die Krankheit oftmals immer noch ein Tabuthema. Es gebe viele Eltern, die ihren Kindern nicht mitteilen, wenn der Vater oder die Mutter betroffen ist. «Weil die Krankheit so unberechenbar ist, wird sie verdrängt.» Sie findet es aber besser, die Kinder zu informieren und ihnen somit auch Ängste, Vorurteile und falsche Interpretationen ein Stück weit zu ersparen. imWeitere Infos: www.multiplesklerose.ch

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