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Tausende begeistert

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Vier Helikopter stiegen am frühen Abend in den Himmel. Aus diesen wurde das Spiel der Musiker in den Hangar übertragen. Dort mischte der Komponist die Streicherparts mit den Rotor- und Fluggeräuschen zusammen.

Stockhausen hatte das «Helikopter-Streichquartett» 1993 als Auftragswerk der Salzburger Festspiele geschrieben. Zum 75. Geburtstag des Komponisten wurde das aufwendige Projekt nun im Rahmen der Hangareröffnung erstmals in Salzburg aufgeführt.

Die vier Musiker des Stadlerquartetts, alle Mitglieder des renommierten Österreichischen Ensembles für Neue Musik, setzten Stockhausens Kompositionen getrennt voneinander in den fliegenden Black-Hawk-Helikoptern um. Das Geschehen in den Cockpits wurde live über Kamera und Mikrofone in den Hangar und auf den Vorplatz übertragen.

Im Anschluss zeigte ein Ensemble aus Tänzern, Autos, schweren Kränen und Flugzeugen die Flug-Show «Taurus Rubens» des Salzburger Künstlers Hubert Lepka. In 15 Bildern spannte sich in einer rund einstündigen Inszenierung ein Bilderbogen mit Motiven aus der griechischen Mythologie zwischen Himmel und Erde.

Unter den geladenen Gästen waren Prinz Albert von Monaco, Starmodel Naomi Campbell, Franz Beckenbauer, Niki Lauda sowie die Bestsellerautorin Hera Lind mit ihrem Mann. Die Einnahmen für den Spektakelabend, die der Veranstalter mit über 1,5 Millionen Euro angibt, sollen karitativen Zwecken zugeführt werden.

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