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Taverna: Das Sanierungs-Projekt hat Priorität

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Unter Verschiedenem kam u. a. das Projekt Taverna-Sanierung zur Sprache. Einigen Bürgern ging die Realisierung zu wenig zügig vorwärts. Sie befürchteten weitere Schäden bei einem nächsten Unwetter. «Es ist höchste Zeit, aufs Gaspedal zu treten», meinte ein Bürger. Gemeindepräsidentin Doris Bucheli wie auch der Chef des Bauamtes, Marius Cotting, versicherten, dass die Sanierung hohe Priorität habe. Für das Projekt für die erste Phase, die Sofortmassnahmen, liegen die Bewilligungen vor, und die Arbeiten sollen demnächst beginnen. In der zweiten Phase geht es um die so genannten vorgezogenen Massnahmen. Hier hofft man gemäss Marius Cotting auf eine baldige Baubewilligung. Beim Hauptprojekt habe es Einsprachen gegeben, und man sei daran, Lösungen zu suchen. Da für das Projekt Bundes- und Kantonssubventionen erwartet werden, müssten auch diese Stellen zuerst ihr Okay geben, hielt der Chef des Bauamtes fest.

Kurz kam auch das Oranje-Dorf, das Fussballfan-Camp während der Euro, zur Sprache (siehe FN vom Mittwoch). Eine Anwohnerin sprach ihre Befürchtungen zum Lärm während des dreiwöchigen Festbetriebs aus. im

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