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Teilzeitstudiengang ist gut gestartet

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20 Teilzeitstudentinnen und -Studenten haben sich für den Bachelor of Law an der Universität Freiburg im ersten Semester eingeschrieben. Das Angebot, das im Herbst 2019 gestartet wurde, ist auf Schweizer Boden einzigartig. An keiner anderen Universität lassen sich Rechtswissenschaften im Präsenzstudium berufs- oder familienbegleitend studieren. Dafür sind auch die Bedingungen anspruchsvoll: Die Vorlesungen finden geballt an zwei Tagen pro Woche statt, daneben wird von den Studenten viel selbstständige Arbeit erwartet.

Das erfordert viel organisatorisches Geschick – etwa auch Absprachen mit dem Arbeit­geber – und viel Selbstdisziplin, weiss Rachele Tiziani Tanner, Studienberaterin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Sie betreut die neuen Teilzeitstudenten und ist erste Ansprechperson bei organisatorischen Fragen rund um das Studium. Sie stand, zumindest in den Zeiten vor Corona, in engem Kontakt mit den Erstsemestern. Die intensive Beratung am Anfang sei nützlich, so Tiziani Tanner, um den Start in das Studium zu erleichtern. Wenn die neuen Teilzeitstudenten erst einmal gestartet sind, werde ihre Arbeit dann weniger in Anspruch genommen. «Die Teilzeitstudierenden haben dieselben Sorgen wie die Vollzeitstudierenden», sagt Tiziani Tanner. Die Prüfungen etwa sind ein Dauerthema in der Studienberatung, und vielen macht die geforderte Selbstständigkeit am Anfang zu schaffen. Letzteres ist gerade für viele der Teilzeitstudenten aber weniger ein Problem: Sie bringen viele Erfahrungen mit oder haben bereits ein Studium abgeschlossen.

Die zehn deutsch- und die zehn französischsprachigen Studenten stammen aus verschiedensten Berufen, erklärt Tiziani Tanner, ihr Altersdurchschnitt beträgt rund 30 Jahre. Das Jus-Studium ermögliche zusammen mit ihren angestammten Berufen spannende Synergien im Berufsleben. Möglich sind nach dem Bachelor auch interdisziplinäre Masterstudiengänge. «Der klassische Ausbildungsweg gilt nicht mehr für alle», so Tiziani Tanner. Dass das Studium nun auch Quereinsteiger zulässt, dürfte die Attraktivität des Freiburger Jus-Studiengangs noch mehr steigern.

vau

Fakten zum Teilzeitstudium

Einschreibefrist ist der 31. April

Die Jahreskurse das Ius-Teilzeitstudiums fangen im Herbstsemester an. Anders als die Vollzeitstudenten, die die verschiedenen Rechtsgebiete parallel erarbeiten, ist das Teilzeitstudium nach Rechtsgebieten gegliedert. Das erste Jahr umfasst das öffentliche Recht, das zweite Jahr das Strafrecht, das dritte Jahr das Zivilrecht, und verschiedene Rechtsgebiete im letzten vierten Jahr. Folglich dauert das Teilzeitstudium ein Jahr länger als das Vollzeitstudium. Sämtliche Kurse finden zeitgleich auf deutsch und auf französisch statt. Allen Studierenden wird so die Möglichkeit eines zweisprachigen Studiums und Abschlusses ermöglicht. „Dieses Angebot ist einzigartig in der Schweiz“, so Tiziani Tanner.

Die einzige Sonderbehandlung, so Studienberaterin Tiziani Tanner, wird bei den Prüfungen eingeräumt. Den Teilzeitstudierenden stehen drei Prüfungssessionen zur Auswahl, um die Planbarkeit zu erleichtern.

Um zum Teilzeitstudium zugelassen zu werden, müssen Interessenten entweder einen Bachelor-Abschluss in einem anderen Fach mitbringen oder eine mindestens dreijährige Berufserfahrung vorweisen können. Möglich ist aber auch eine Zulassung aufgrund besonderer Umstände, welche mit einem Motivationsschreiben beantragt werden kann. Einschreibefrist für das kommende Herbstsemester ist der 31. April 2020.

Anhang Weitere Informationen: https://www3.unifr.ch/ius/de/studium/ba/teilzeitstudium

Fakten zum Bachelor of Law im Teilzeitstudium

Einschreibefrist ist der 30. April

Die Jahreskurse des Jus-Teilzeitstudiums fangen im Herbstsemester an. Anders als die Vollzeitstudenten, die die verschiedenen Rechtsgebiete parallel erarbeiten, ist das Teilzeitstudium nach Jahresschwerpunkten gegliedert. Das Teilzeitstudium dauert mit vier Jahren ein Jahr länger als das Vollzeitstudium. Sämtliche Kurse finden zeitgleich auf Deutsch und auf Französisch statt. Allen Studierenden wird so die Möglichkeit eines zweisprachigen Diploms ermöglicht. Grundsätzlich wird empfohlen, nach dem Bachelor das Masterstudium anzuhängen; denn eine Berufstätigkeit als Anwältin oder Anwalt etwa ist erst mit dem Master-of-Law-Abschluss möglich.

Studierende müssen sich auch nebst den beiden Präsenztagen in Freiburg viel Zeit für das Studium reservieren. «Das Selbststudium macht einen grossen Teil des Teilzeitstudiums aus», schreibt die Fakultät auf ihrer Homepage. Die einzige Sonderbehandlung, so Studienberaterin Tiziani Tanner, wird bei den Prüfungen ein­geräumt. Den Teilzeit­studierenden stehen drei Prüfungs­sessionen zur Auswahl, um die Planbarkeit zu erleichtern: im ­Ja­nuar, im Juni oder im September. Um zum Teilzeitstudium zugelassen zu werden, müssen Interessenten, nebst den allgemeinen Zulassungsbedingungen, entweder einen Bachelor-Abschluss in einem anderen Fach mitbringen oder eine mindestens dreijährige Berufserfahrung vorweisen können. Möglich ist aber auch eine Zulassung aufgrund besonderer Umstände, die mit einem Motivationsschreiben beantragt werden kann. Einschreibefrist für das kommende Herbstsemester ist der 30. April 2020.

vau

Weitere Informationen: https://www3.unifr.ch/ius/de/studium/ba/teilzeitstudium

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