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Tempo 30: Nur Einzelne fahren zu schnell

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Am 7. Dezember 2007 hatte Ernst Aregger den Antrag gestellt, damit an der nächsten Gemeindeversammlung über eine Temporeduktion beziehungsweise über die Einführung von Tempo 30 auf dem Kirchweg diskutiert wird. Wie Ammann Marcel Gugler ausführte, hat der Gemeinderat in der Zwischenzeit verschiedene Abklärungen getroffen und auch Geschwindigkeitskontrollen durchführen lassen. Dabei habe sich gezeigt, dass nur Einzelne sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit hielten.

Der zuständige Gemeinderat Christian Udry führte aus, dass mit der Einführung von Tempo 30 notwendigerweise Hindernisse (Bodenschwellen, Verengungen usw.) eingebaut werden müssten. Dafür fehle der Gemeinde zurzeit aber schlicht das Geld, und die Hindernisse würden auch den Winterdienst behindern. Befürchtet wird auch, dass die gleichen Massnahmen dann für andere Strassenabschnitte verlangt würden.

Mit 29 gegen 20 Stimmen folgte die Versammlung dem Antrag des Gemeinderates, auf die Einführung von Tempo 30 zu verzichten. Der Ammann versprach aber, dass der Gemeinderat die Verkehrssituation auf dem Kirchweg und insbesondere auch beim Schulhaus im Auge behalten werde. ja

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