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Tempo-Sünder zieht seine Einsprache zurück

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Tafers Sein Geschwindigkeitsexzess auf der Autobahn bei Bösingen – er fuhr 168 statt 120 Kilometer pro Stunde – kostete einen 31-jährigen Raser 800 Franken. Dazu wurde er zu einer bedingten Geldstrafe von sieben Tagessätzen und einer Probezeit verurteilt (vgl. FN vom Dienstag). Gestern wurde der Fall am Gericht des Sensebezirks in einer sehr kurzen Sitzung erneut behandelt, weil der Raser gegen den Strafbefehl Einsprache erhoben hatte. Diese zog er auf Anraten von Reinold Raemy in der Funktion des Polizeirichters allerdings zurück.

Die dritte Raserei

Denn: Der Mann war nicht zum ersten Mal wegen massiver Übertretung der Geschwindigkeit gebüsst worden. Dies allerdings war dem Strafrichter offenbar entgangen, da die beiden vorherigen Bussen – eine sogar mit einer Bewährungsstrafe – nicht im Strafregisterauszug ersichtlich waren. «In einem Verfahren würde die Strafe sicher höher ausfallen», sagte Raemy.

Seine Einsprache hatte der Mann damit begründet, dass er keine Kenntnis vom Strafbefehl gehabt habe. Er hatte ursprünglich eine Wohnadresse in England angegeben. Der Strafbefehl wurde an dieser Adresse aber nie abgeholt.hpa

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