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Theatergruppe Ins zeigt eine Kriminalkomödie

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In einer Woche wird die Theatergruppe Ins eine Kriminalkomödie in drei Akten aufführen. Im Stück geht es um die Eröffnung eines Künstlercafés, um Van Gogh und Rembrandt, die Russin Alexa und etliche Verwirrungen. Die Idee zum Café hat in der Kriminalkomödie der überraschend aufgetauchte und zuvor lange abwesende Neffe, der nun Künstler ist. Er überzeugt seine Verwandten namens Lotti und Emil Würmli, ihr Restaurant wieder zu eröffnen. Das Stück endet schliesslich in einem fulminanten Finale mit etlichen Überraschungen.

Bis zu den vier Aufführungen proben die Mitglieder der Theatergruppe unter der Leitung von Regisseur Hans-Ueli Suter eifrig. Kürzlich trafen sie sich zur Sprechprobe. Das heisst, sie spielen das Stück durch, ohne auf der Bühne zu stehen. Dies sei eine spezielle Situation, sagt der Regisseur. «Es gibt eine andere Perspektive und unterstützt die Konzentration.» Hans-Ueli Suter mag Stücke mit Pep, wie er sagt: «Eine Kriminalkomödie bietet sich geradezu an.»

sim/jmw

Mehrzweckhalle Rebstock, Ins. Sa., 12. Januar, 14 und 20 Uhr, sowie am Fr., 18. Januar und Sa., 19. Januar, jeweils 20 Uhr.

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