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«Theologisieren tun alle» – Das Zentrum Glaube & Gesellschaft trägt die Theologie nach aussen

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Das Zentrum Glaube & Gesellschaft der Theologischen Fakultät Freiburg hat seit Oktober 2020 eine neue Medienplattform. Nun soll der Dialog zwischen Universität, Kirchen und der theologisch interessierten Öffentlichkeit ausgebaut werden.

Es sind Videos, die zum Nachdenken anregen, die Bekanntes in einem neuen Licht erscheinen lassen oder die unter die Haut gehen. Das Zentrum Glaube & Gesellschaft der Theologischen Fakultät Freiburg theologisiert seit einigen Monaten online.

In Videos und Podcasts soll die wissenschaftliche Theologie einsichtig, klar und allgemein verständlich kommuniziert werden, schreibt das Zentrum Glaube & Gesellschaft in einer Medienmitteilung. Damit will die Universität die Theologie nach aussen tragen.

Verschiedene Disziplinen

«Man kann gar nicht anders als theologisieren», lautet das Motto des Youtube-Kanals. «Theologie macht jeder! Egal ob gläubig oder Atheist.» Damit verdeutlichen die Beitragenden ihren Anspruch, verschiedene Disziplinen einzubeziehen. Die Theologinnen und Theologen suchen das Gespräch mit Philosophen, Soziologen oder Psychologen.

«Die Erarbeitung unterschiedlicher Themen, von der Behandlung zentraler christlicher Inhalte über Fragen der eigenen Lebensdeutung und -bewältigung bis hin zur Thematik gegenwärtiger politischer Krisensituationen, geschieht dabei multiperspektivisch und bewusst ökumenisch», schreibt das Zentrum Glaube & Gesellschaft.

Ausbau der Plattform

Nach einer erfolgreichen Pilotphase im Herbst 2020 sei die Medienplattform bestrebt, ihre laufenden Formate zu konsolidieren und neue Projekte nachhaltig zu etablieren. Nach ersten Porträts über wichtige Persönlichkeiten der Kirchengeschichte, Einblicken in die «dunklen Kapitel» der Kirchengeschichte oder Videoessays zum Thema «Über das Wahre, das Schöne, das Gerechte» sind unter anderem eine Vortragsserie zu den zehn Geboten und Dokumentarfilme zur Schweizer Kirchengeschichte geplant.

Walter Dürr, Direktor des Zentrums, ist mit der Startphase des Medienprojekts zufrieden. «Wir erhalten ermutigende Rückmeldungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum», wird Dürr zitiert. Innerhalb weniger Monate seien über 1500 Abonnentinnen und Abonnenten verzeichnet worden, und die Videos seien über 100000 Mal angeschaut worden. Die Verantwortlichen seien bestrebt, die bestehende Reichweite in den nächsten Monaten weiter auszubauen. Finanziert wird das Projekt ausschliesslich mit Drittmitteln.

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