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Theres Gross-Rohrbasser, Tafers

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Theres Gross-Rohrbasser erblickte am 31. Juli 1931 in Obermonten das Licht der Welt. Ihr Heim war der Bauernhof von Marcel und Pauline Rohrbasser-Fasel. Zusammen mit den fünf Brüdern und zwei Schwestern verbrachte sie eine glückliche Kindheit und Jugend. Der Alltag war geprägt von täglicher Arbeit. Es war die Zeit der Kriegswirren. Ihr Vater und die fünf Brüder weilten oft im Militärdienst.

Am 11. August 1957 schlug das Schicksal zu: Ihre ältere Schwester Martha verlor an einem Sonntagmorgen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben und die acht- und sechsjährigen Buben Engelbert und Erwin ihre Mutter. Gleichentags zog Theres zu ihrem Schwager Peter nach Galteren und übernahm die Rolle ihrer Schwester. Ewig sind die beiden Buben ihr dafür zu tiefem Dank verpflichtet. Welches Schicksal ihnen damit erspart blieb, begriffen sie erst später. Statt in einem Kinderheim verbrachten sie eine glückliche Kindheit und Jugend in der neuen Familie.

Peter Gross arbeitete als Chauffeur bei Cardinal, und Theres nahm nach dem Abschluss der Ausbildung der Söhne eine Stelle im Spital Tafers an. Nach der Pensionierung verblieb ihnen mehr Zeit für Ausflüge mit Freunden, gemütliche Zusammenkünfte oder einen Jass. Erneut schlug das Schicksal am 3. Oktober 1990 zu: Peter verlor bei einem Verkehrsunfall sein Leben. Theres wurde schwer verletzt und verbrachte mehrere Monate im Spital. Dank ihrer unendlichen Kraft und Ausdauer kehrte sie nach fast einem halben Jahr in ihr Heim in Galteren zurück.

Geblieben waren die vielen Freunde. Man traf sich zum Jassen und unternahm Ausflüge und auch grössere Reisen. Fast 30 Jahre gingen so dahin. Besonders gefreut hat sich Theres über die Besuche und Gespräche mit ihren Grosskindern. Ihre wundervollen Salzbretzeln und Schlüferli durften an keinem Familienfest fehlen.

Im letzten Jahr schwanden ihre Kräfte. Mehrmals waren Spitalaufenthalte notwendig, zuletzt Mitte September. Kurz vor dem geplanten Übertritt ins Pflegeheim versagte langsam ihr krankes Herz. Auch die ärztliche Kunst und die liebevolle Betreuung im Spital Tafers konnten dies nicht aufhalten. Am frühen Morgen des 10. Oktober 2019 schloss sich ihr Lebenskreis.

Eing.

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