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+ Therese Kolly- Huber, Freiburg

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Therese Kolly-Huber ist am 2. Oktober 1933 in Luzern zur Welt gekommen. Ihre Eltern Josef und Aloisia Huber-Rast freuten sich sehr über den weiblichen Nachwuchs. Mit ihren beiden älteren Brüdern belebte sie fortan die Sigristen- und Hufschmiedefamilie in Ballwil.

In ihrer Kinderzeit wuchs Therese hauptsächlich bei ihrer Schwester-Tante im Kinderheim in Steinen auf. Danach verbrachte sie einige Jahre bei Tante Hedwig in der Geissmatthöhe in Luzern. Ihr Vater wie auch ihre Mutter verstarben sehr früh.

Nach ihrer Ausbildung hatte Therese einige Jahre als Familienhelferin und Hausangestellte in verschiedenen Familien gearbeitet. In ihrer Freizeit war sie eine begeisterte Bergwanderin und Naturliebhaberin. Am 11. Mai 1958 verunfallte sie auf einer ihrer Bergtouren am Pilatus schwer. Dies war ein sehr einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben, da sie immer wieder an kleinen gesundheitlichen Folgen dieses grossen Sturzes zu leiden hatte.

Ihre Liebe zu den Bergen führte sie auch nach Arosa. In dieser Anstellung lernte sie ihren zukünftigen Ehemann Alois kennen. Kurz darauf zog sie erstmals ins Freiburgerland und nahm eine Anstellung in der Bäckerei Nussbaumer in Schwarzsee an.

Während einer Anstellung in Wengen heiratete Therese und Alois am 7. November 1960 in der Franziskanerkirche in Luzern. Nachfolgend zog das junge Ehepaar nach Plaffeien. Ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes bezog das junge Paar 1962 im Unterland eine Wohnung. In Granges-Paccot vergrösserte sich dann die Familie um zwei Töchter.

Beinahe 40 Jahre waren Therese und Alois gemeinsam als Abwarte-Ehepaar im Grand-Torry in Freiburg tätig. Therese war eine grosse Blumen- und Pflanzenliebhaberin und hatte sprichwörtlich einen grünen Daumen. Der Jahrgänger- und der Mütterverein lagen ihr sehr am Herzen. Gerne nahm sie an den Anlässen und Ausflügen teil. Ansonsten hat sie eher still und bescheiden im trauten Heim gelebt. Da auch die Liebe zur Musik sie zeitlebens begleitet hat, nahm sie jede Gelegenheit wahr, um dem Frauenchor von St. Theres bei den kirchlichen Anlässen zuzuhören.

Mit besonderer Freude hat Mama Therese dem Gedeihen ihrer zwei Enkelkinder wie auch den Nachkommen der Familien Huber und Kolly zugeschaut.

Still und leise, so wie sie auch immer gelebt hat, ist sie nun unerwartet von uns gegangen. Am Mittwochnachmittag, am 26. März 2008, hat ihr Herz plötzlich zu schlagen aufgehört. Der Trost für ihre Familie ist, dass sie wie gewünscht zu Hause sterben konnte. Eing.

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