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Thymian bekämpft Husten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Thymian ist neben Rosmarin und Basilikum eines der bekanntesten Küchenkräuter. Es wird gerne verwendet, weil es den Magen stärkt und gegen Blähungen hilft. Thymian stammt eigentlich aus Mittel- und Südeuropa, wird aber mittlerweile auch in hiesigen Gefilden kultiviert oder wächst wild. Die Pflanze bevorzugt sandige, sonnige Orte. Unverkennbar ist ihr markanter Duft, durch den sie kaum mit einer anderen Pflanze zu verwechseln ist.

Zum Inhalieren

Thymian hilft aber nicht nur, das Fleisch würziger zu machen, sondern auch, um Krankheiten zu lindern, wie Doris Suter von der Drogerie Dropa in Flamatt, ausführt. Die ätherischen Öle im Thymian wirken desinfizierend und eignen sich deshalb besonders gut zum Inhalieren. Sie sind auch oft in Erkältungssalben zu finden. «Thymian wirkt schleim- und krampflösend.» Deshalb werde Thymiantee oft bei Husten, Bronchitis oder Keuchhusten (infektiöser Husten mit starken Atemschwierigkeiten) eingesetzt.

Das Kraut kann frisch oder getrocknet verwendet werden. Für den Tee wird Thymian mit heissem Wasser aufgegossen. Doris Suter empfiehlt, diesen nur etwa fünf Minuten ziehen zu lassen. «Sonst wird er zu stark und schmeckt bitter.»

Als Wickel oder Bad

Möglich ist es auch, Thymian als Wickel einzusetzen. «Dafür wird der Thymian in ein Stoffsäcklein gefüllt und dann mit Wasser aufgekocht und abgekühlt.» Es gebe zudem auch fertige Thymiantücher zum Auflegen. Wer ein Thymianbad bevorzugt, kann dieses ebenfalls mit dem Teesud zubereiten.

Die Drogistin weist darauf hin, dass die ätherischen Öle des Thymians nicht eingenommen werden dürfen, wenn jemand schwanger ist oder unter Herzinsuffizienz leidet.    im/Bild Aldo Ellena

Im Rahmen einer Sommerserie stellen die FN verschiedene Kräuter und ihre Heilwirkung vor.

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