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Tierschützer greift Grangeneuve-Direktorin an

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FreiburgAm 2. August wird Geneviève Gassmann mit ihrer Arbeit als Direktorin des landwirtschaftlichen Institutes in Grangeneuve beginnen. Nun beschuldigt sie der bekannte Tierschützer Erwin Kessler, auf ihrem Hof würden Munis und Schweine in «tierquälerischer Intensivhaltung» gemästet. Die Mitteilung schickte Kessler gestern Montag den FN, nicht aber der Grangeneuve-Direktorin Gassmann.

Bekannte Vorwürfe

«Unser Betrieb entspricht dem Tierschutzgesetz und der Suisse-Garantie-Norm», sagt Gassmann. Der Mastbetrieb in Franex werde regelmässig kontrolliert. Sie erwarte nichts anderes von Kessler als seine Vorwürfe, sagt Gassmann: «Kessler ist vor einigen Jahren einmal nachts in unseren Stall eingedrungen.» Daraufhin sei der Tierschutzanwalt zu einer Besichtigung eingeladen worden. «Er ist aber nie gekommen.»

In der Mitteilung greift Kessler auch Staatsrat Pascal Corminboeuf an. Dass Corminboeuf eine «rücksichtslose, tierverachtende Managerin» zur Grangeneuve-Direktorin ernannt habe, sei «typisch» für dessen «Tierschutzfeindlichkeit und die Einstellung der Mehrheit der Freiburger zum Tierschutz». Kessler war letztes Jahr in einem Verfahren wegen Verleumdung vor Bundesgericht gegen Staatsrat Corminboeuf unterlegen. hpa

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