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Tinguely-Brunnen auf Schützenmatte ist vielleicht schon Geschichte

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34  Jahre lang trotzte das eigenwillige Wasserspiel auf der Schützenmatte Wind und Wetter. Erst wenige Male stand das Brunnenbecken verlassen da. So 2008, als die Last des Eises die Skulptur des Freiburger Künstlers Jean Tinguely zum Kippen gebracht hatte. Genau zehn Jahre später – am letzten Wochenende – hat sich dieser Vorgang wiederholt. Wegen gebrochener Schweissnähte musste das Denkmal für Tinguelys Freund Jo Siffert in den Gemeindewerkhof Neiglen zur Reparatur transportiert werden. Das bedeutet wahrscheinlich das vorzeitige Aus für den Standort Schützenmatte. Denn noch in diesem Jahr soll der Bau des Verbindungsparkings beginnen. Denkbar ist ein Provisorium beim Tinguely-Museum.

rsa

Bericht Seite 3

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