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Tödlicher Segelflugunfall bleibt ungeklärt

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Wieso im August vergangenen Jahres bei Villarvolard ein Segelflieger tödlich abstürzte, bleibt ungeklärt. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust kann nach der Untersuchung des Unfalls lediglich bekannt geben, dass der Pilot nach dem Überfliegen einer Hangkrete die Kontrolle über seinen Flieger verlor.

Absturz auf einer Alp

Die Experten haben den Grund für das Eindrehen des Piloten in Richtung bewaldete Hangkrete nicht abschliessend ermitteln können. Auch wieso der 42-jährige Pilot die Kontrolle über sein Fluggerät verlor, bleibt unklar, wie aus dem gestern veröffentlichten Schlussbericht hervorgeht. Es sei möglich, dass der Mann in geringer Höhe einen Baum berührte oder dass das Flugzeug nach der Krete einen Strömungsabriss erlitt.

Beim Opfer handelte es sich laut Angaben der Kantonspolizei um einen Mann aus Genf. Er war auf einem Flugplatz im Kanton Waadt gestartet und stürzte auf eine Alpweide beim Mont Bifé ab.

Eine Person, die zum Zeitpunkt des Unfalls in diesem Gebiet unterwegs war, alarmierte nach dem Absturz die Rega. Als der Helikopter am Unfallort eintraf, konnte der Rega-Arzt nur noch den Tod des Piloten feststellen.

vau/sda

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