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Tour de France: Der drittgrösste Sportanlass der Welt auf Freiburger Boden

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Nach neun Jahren kommt dem Kanton Freiburg am kommenden Sonntag wieder die Ehre zu, den drittgrössten Sportanlass der Welt auf seinem Territorium empfangen zu dürfen. Letztmals fuhr die Tour de France 2000 durch den Kanton, 1997 war die Stadt Freiburg gar Etappenort.

Die Tour bedeutet für den Kanton aber auch Einiges an Aufwand. So sind auf Freiburger Seite vor, während und nach der Tour 260 Personen im Einsatz: 80 Polizisten, 133 Feuerwehrleute, 15 Strassenreinigungsarbeiter und rund 30 Angestellte des kantonalen Tiefbauamtes. wie Benoît Dumas, Informationschef der Freiburger Kantonspolizei, auf Anfrage erklärte. Gemäss Daniel Burger, Leiter der Ambulanz Freiburg-Süd, sind zudem fünf Ambulanzwagen vor Ort.

Für die Kosten kommt der Kanton mit 70 000 Franken auf, die Gemeinden berappen den Einsatz ihrer Feuerwehrleute.

Grosse Herausforderung

Laut Benoît Dumas besteht die grösste Herausforderung für die Sicherheitskräfte darin, die Rennstrecke hermetisch abzuriegeln: «Während fünf Stunden, von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr, müssen die Strassen für den Verkehr gesperrt werden. Das heisst, wir müssen unsere Leute auf einer Strecke von 35 Kilometern positionieren.» Trotz der vielen Arbeit sei der Anlass für die Polizisten und die anderen Einsatzkräfte eine tolle Sache: «Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Fähigkeiten zu zeigen und zu beweisen, dass wir einen solchen Grossanlass managen können.» Eine weitere Herausforderung ist gemäss Dumas auch die Synchronisierung der Arbeiten mit zwei anderen Kantonen. «Die Zusammenarbeit mit den Kantonen Waadt und Wallis läuft allerdings sehr gut.»

«The Chance to see Lance»

Für einen reibungslosen Ablauf der TdF auf Freiburger Boden dürfte also gesorgt sein. Für alle Armstrong-Fans heisst es sodann: «It’s your Chance to see Lance». rsa

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