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TPF-Präsident Christian Castella ist gestorben

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«Es ist ein schwieriger Tag für die Firma», sagte Vincent Ducrot, Direktor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF, gestern auf Anfrage der FN. Am Vormittag hatte er erfahren, dass Verwaltungsratspräsident Christian Castella gestorben ist. «Castella war sehr beliebt, er hat sich interessiert für die täglichen Aktivitäten der TPF und die Arbeit unserer Chauffeure», sagte auch Pressesprecher Martial Messeiller. «Alle sind traurig.»

Christian Castella, der im Oktober 60 Jahre alt geworden wäre, wurde 2005 in den Verwaltungsrat der TPF gewählt, seit 2007 präsidierte er die Firma. Als zwei Kernthemen von Castella nennt Ducrot die S-Bahn Freiburg und die Neustrukturierung des Unternehmens: Christian Castella präsidierte schon den Lenkungsausschuss für die S-Bahn Freiburg. «Das Projekt war seine Idee», sagt Ducrot. Genau so wie die Umwandlung der TPF in eine Holding mit drei Tochtergesellschaften, was im April vollzogen wurde. Seit Ende letzten Jahres habe Castella aufgrund seiner Krebserkrankung nicht mehr arbeiten können. Der Vizepräsident, Staatsrat Georges Godel, übernahm Castellas Aufgaben.

«Ich hatte engen Kontakt zu Christian Castella und ihn oft im Spital besucht», sagte Vincent Ducrot. Es sei jetzt noch zu früh, um über die Nachfolge zu sprechen. «Der Staatsrat wird einen Nachfolger bestimmen. Wir stehen aber unter keinem Druck. Unsere Statuten erlauben es, bis zur nächsten Generalversammlung mit einem Verwaltungsrat weniger zu arbeiten.»

Neben seinen Tätigkeiten bei der TPF war Christian Castella unter anderem Verwaltungsrat des Freiburger Spitals HFR, Präsident des regionalen Arbeitgeberverbandes in Bulle und Direktor der Sortenorganisation Vacherin Fribourgeois AOP. Gemäss Online-Artikel der Tageszeitung «La Liberté» war Castella verheiratet und Vater dreier Kinder. mir

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