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TPF schreiben trotz mehr Passagieren rote Zahlen

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Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) konnten im zweiten Corona-Jahr sowohl den Umsatz als auch die Fahrgastzahlen steigern. Trotzdem resultierte ein Jahresverlust von über 10 Millionen Franken, wie das Unternehmen an der Medienkonferenz am Mittwoch verkündet hat.

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Kommentar (1)

  • 23.06.2022-Leser

    Schon bedauerlich, dass die TPF einerseits Millionenverluste schreiben und es andererseits nicht schaffen, in der Gemeinde Schmitten oder weitere Gemeinden nach Schmitten einen Busbetrieb zur Verfügung zu stellen, der die hunderte von Pendlern täglich vom Dorf zum Bhf / Bhf ins Dorf bringt. Für Zug-Reisende nach / von Fribourg gibt es keine Verbindungen, die Busse die zu den Stosszeiten fahren sind “Schülerbusse” und für “Normalkunden” nicht zumutbar da übervoll…
    Da ist es kein Wunder, dass der Parkplatz am Bhf Schmitten immer stärker belegt ist und viele schlichtweg auf den Bus-ÖV verzichten… schaut man nur ein paar Kilometer weiter nach Thörishaus, Niederwangen sieht man, wie es funktionieren könnte…. Und für so einen ÖV sollen wir nun wohl noch mehr Steuern abdrücken! Nein danke.

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