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TPF und Cutaf einigen sich im Preisstreit

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Freiburg«Viele ermunternde Faktoren lassen erahnen, dass es Anfang des nächsten Jahres zu einer Preissenkung kommen könnte», heisst es in einer Medienmitteilung, welche die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF gestern Abend verschickt haben. Die TPF würden also vom Verkehrsverbund der Agglomeration Freiburg (Cutaf) weniger Geld für ihre Dienstleistungen erhalten.

Mehr Einnahmen und weniger Ausgaben

Ist das für das Unternehmen überhaupt möglich? Ja. Die TPF listen auf, warum ein besseres Angebot machbar wird: Die laufende Rechnung des Geschäftsjahres 2008 wird besser ausfallen als budgetiert – dank höheren Einnahmen. «Diese erfreuliche wirtschaftliche Verbesserung betrifft Frimobil, aber auch den Verkauf von Generalabonnementen», heisst es in der Mitteilung. Dieser Gewinn werde in die Preisofferte einbezogen, wie es das Unternehmen seit dem Jahr 2000 mache. Dies sei nicht zuletzt möglich, weil voraussichtlich die Einnahmen im Jahr 2009 weiter steigen dürften.

Umgekehrt hatten die TPF dank der gesunkenen Mineralölpreise in den letzten Monaten weniger Ausgaben als erwartet. Auch hier dürften die niedrigeren Preise bleiben. Selbst wenn die endgültigen Preise noch nicht festgehalten wurden, sind sich TPF und Cutaf über die Vergünstigungen einig geworden.

So oder so, die laufenden Verhandlungen hatten keinen Einfluss auf die aktuellen Verkehrsverbindungen. Der neue Fahrplan der TPF trat letzten Sonntag problemlos in Kraft. TPF und Cutaf haben nun aber vereinbart, künftig ihre Zusammenarbeit besser zu koordinieren und zu organisieren. Jeweils bis spätestens im September sollen die angebotenen Leistungen für das folgende Jahr unter Dach und Fach sein, heisst es in der Mitteilung. chs

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