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Tpf unterzeichnen multimodalen Gav

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Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (tpf) und die Gewerkschaften SEV (Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband) und transfair haben am Mittwoch einen Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet. Die Partner haben auf nationaler Ebene Pionierarbeit geleistet, um einen gemeinschaftlichen Nenner für die verschiedenen Berufe des öffentlichen Verkehrs zu finden.

Gavtritt rückwirkend in Kraft

So wurden für die Angestellten der Eisenbahn, der regionalen Automobile, der Stadtbusse, der Standseilbahn oder eines allen gemeinsamen Sektors dieselben einheitlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Der Gav tritt rückwirkend auf den 1. Januar 2003 für drei Jahre in Kraft.

Mit diesem Abkommen, das die Erfordernisse der Wettbewerbsfähigkeit und der Erhaltung attraktiver Arbeitsbedingungen erfüllt, setzen die Partner ein positives Zeichen für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs im Kanton. Die Unterzeichnenden sind der Meinung, dass dieses Abkommen für den freiburgischen Arbeitsmarkt im öffentlichen Verkehr eine Beispiel gebende Funktion haben sollte.
Eine erste Etappe wurde bereits 2001 erreicht, als dieselben Sozialpartner ein Personalstatut unterzeichneten. Indem der Gav der tpf die Bestimmungen dieses Statuts im Wesentlichen übernimmt, gibt er die Richtung vor für ähnliche Gav in der Schweiz vor. Er bestätigt die 41-Stunden- Woche, ein Entlöhnungssystem nach Dienstalter, gute Bedingungen für Lohnzahlungen bei Krankheit oder Unfall, einen Mutterschaftsurlaub von 16 Wochen sowie Vorschriften für die Weiterbildung und eine umfangreiche Mitwirkung im Unternehmen.
Da der Gav für das gesamte Personal gültig ist, bildet er auch für die nicht gewerkschaftlich organisierten Mitarbeitenden einen vermehrten Schutz. Der während des vergangenen Jahres in einer konstruktiven Atmosphäre ausgehandelte Gav entspricht gemäss Mitteilung den Interessen der rund 550 Arbeitnehmenden der tpf und jenen des Unternehmens.

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