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Trachtentanz, Fahnenschwingen und Jodeln – Folklore in allen Facetten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Mireille Rotzetter

«Wir wollen die verschiedenen Folkloreorganisationen an einem Ort vereinen», erklärt OK-Präsident Kuno Zollet im Gespräch mit den FN. «Es gibt Trachtenfeste, Jodlerfeste, Musikfeste, doch selten treffen all diese Bereiche direkt aufeinander.» Eine Möglichkeit zum gemeinsamen Fest werde nun mit dem Freiburger Folklore-Freilichtspiel (FFF) geschaffen. Ein weiteres Ziel des FFF sei es, einen Gegenpol zu den üblichen Rockfestivals zu bilden.

Für jeden Geschmack etwas

Das erste FFF bietet ein abwechslungsreiches Programm: Aufhänger am Freitagabend ist die vielseitige Gruppe «Blechblos’n» aus Bayern.

Am Samstagnachmittag stehen die Kinder im Vordergrund. In Workshops wird ihnen die Folklore näher gebracht. Der Samstagabend hat mit verschiedensten Arten der Folklore einiges zu bieten.

Am Sonntagmorgen findet ein ökumenischer Jodlergottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Paul Sturny aus Wünnewil statt. Im Anschluss daran wird das Sensler Trachtentreffen abgehalten (genaues Programm siehe Kasten).

Auch für Verpflegung und Transport ist bestens gesorgt. Im Festzelt bewirtet die junge Generation der Familie Zollet die Gäste. Ausserdem haben verschiedene mit der Folklore verbundene Vereine Stände, an denen Verpflegung angeboten wird.

Shuttlebusse fahren vom Bahnhof Schmitten auf das Festgelände, und der Transport von den umliegenden Gemeinden ist durch die Firma Horner organisiert.

Familienbetrieb

Die Ziehväter des FFF sind die Brüder Kuno und Armin Zollet. Mittlerweile sind aber etwa 20 Mitglieder der Familie Zollet an Organisation, Aufbau und Durchführung des Freilichtspiels beteiligt: Armin Zollet baut die Bühne und die Chalets, in denen die Imbissstände sind, selbst. Auch das Land, auf dem das Fest stattfindet, gehört einem Bruder der Organisatoren. «Armin und ich haben vor zirka drei Jahren mit der Planung des Freilichtspiels begonnen», so Kuno Zollet. «Um es durchführen zu können, haben wir im November 2008 den Verein Interessengemeinschaft Zollet Pfaffenholz (IG «Zo-Pf») gegründet.» Dieser Verein besteht hauptsächlich aus Mitgliedern der Familie. Mit Verena Schaller wurde aber eine externe Revisorin hinzugezogen. Zusätzlich stehen fast alle Mitglieder der Familie Zollet in verschiedenster Weise mit einem Folkloreverein in Verbindung, was beispielsweise die Werbung erleichtert.

Sponsorengelder und grosszügige Lieferanten tragen weiter zur Ermöglichung des Projekts bei.

Erfolg vom Wetter abhängig

Im Vorverkauf seien fast keine Billette verkauft worden, erklärt Kuno Zollet. Das sei aber in der Folklore üblich. «Wir rechnen eigentlich mit einem grossen Erfolg. Dieser ist jedoch stark vom Wetter abhängig!»

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