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Traditionshaus feiert rundes Jubiläum

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Immobilienfirma Weck-Aeby AG feiert ihr 150-jähriges Bestehen. An einer Medienkonferenz präsentierte der Hauptaktionär und Präsident Pascal Kuenlin am Mittwoch das Unternehmen in seiner heutigen Form. Kuenlin ging aber auch ein auf die lange Geschichte seines Unternehmens.

Alles begann 1867, als Hippolyte de Weck und Paul Aeby in Freiburg eine Privatbank gründeten. Anfänglich in einem bescheidenen Zweizimmer-Appartement an der Reichengasse gelegen, zog die Firma infolge des Brandes in der Drogerie Lapp 1871 in das Burgquartier, im Schatten der Kathedrale.

Bank und Immobilien

1898 übernahmen die Söhne der Firmengründer das Unternehmen. Das Immobiliengeschäft gewann mehr und mehr an Bedeutung. Im Jahr 1953 – mittlerweile war die dritte Generation am Werk – änderte sich die Rechtsform in eine Aktiengesellschaft. Damals wurde das Bankgeschäft an die heutige UBS verkauft. Heute wird das Traditionsunternehmen Weck-Aeby AG von Pascal Kuenlin und den Teilhabern Andéol Jordan, Marc Delabays, Marc Vauthey und Jean-Louis Jungo geführt. Kuenlin erwarb die Gesellschaft im Jahr 2004 und öffnete das Kapital 2008 für die heutigen Teilhaber.

Rasantes Wachstum

«Das Unternehmen beschäftigte Ende der 1980er-Jahre gerade mal ein halbes Dutzend Personen. Heute sind in Freiburg und in Lausanne insgesamt 80 Mitarbeitende für die verschiedenen Gesellschaften und Abteilungen tätig», sagte Direktor Andéol Jordan am Mittwoch vor den Medien. Die Immobilienverwaltung sei nach wie vor das Kerngeschäft von Weck-Aeby. Die Firma biete alle branchenüblichen Dienstleistungen an: Verwaltung von Immobilien, Mietinkasso, Nebenkostenabrechnungen, aber auch Kauf und Verkauf von Liegenschaften oder Projektentwicklung.

Grosse Zentren im Dossier

Ein weiteres Standbein hat die Weck-Aeby AG in der Verwaltung von Einkaufszentren. Dafür wurde laut Jordan 1996 die Abteilung «Center Management» gegründet. In diesem Geschäftszweig werde nebst der klassischen Verwaltung auch die Planung bezüglich Sicherheit und Energiefragen angeboten. Unter anderem ist Weck-Aeby für die Einkaufszentren Agy in Granges-Paccot und das Fribourg Centre in der Stadt Freiburg zuständig. In letzterem hat die Firma heute auch ihren Sitz. Das Fussballstadion in Neuenburg sowie die Tissot Arena in Biel stehen ebenfalls unter der Verwaltung von Weck-Aeby. Insgesamt verwaltet das Unternehmen heute zwölf grössere Objekte.

Künftige Herausforderungen

Die Firma sei nicht zuletzt auch im Maklerwesen tätig. «Dort möchten wir in Zukunft einen persönlichen und individuellen Service anbieten», so der Direktor.

Er erklärte weiter, dass sich die Firma zunehmend auch mit den neuen Mitteln der Kommunikationstechnologie beschäftige, wozu beispielsweise die elektronischen Mietverträge gehörten.

Wettbewerb

Wie sieht die Stadt Freiburg in 150 Jahren aus?

Zu ihrem 150-Jahr-Jubiläum gibt sich die Firma Weck-Aeby AG zum einen ein neues Firmenlogo. Zum anderen will sie auch die Bevölkerung und die Fachwelt am Jubiläum teilhaben lassen. Aus diesem Grund lanciert Weck-Aeby einen Wettbewerb. Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und darlegen, wie sie sich die Stadt Freiburg in 150 Jahren vorstellen. Zur gleichen Frage können sich auch Kunstschaffende am Wettbewerb beteiligen. Schliesslich sind junge Architekturstudenten oder Raumplaner zum Wettbewerb zugelassen. Die Ausdrucksform ist frei wählbar. Möglich sind Zeichnungen, 3D-Bilder, Fotomontagen, Malerei oder auch Poesie. Jeder Gewinner erhält einen Preis. Die besten Werke werden in einer Publikation ­erscheinen.

chr

 

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