Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Trainer Pelletier: «Jeder Shift muss eine Ehre sein»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Serge Pelletier hat die Niederlage im ersten Spiel in Davos noch immer nicht so ganz verdaut: «Der Gegner hat mehr investiert als wir und deshalb verdient gewonnen. Clubs wie Bern, die ZSC Lions, Lugano und Genf-Servette sind bereits in den Ferien, wir aber stehen im Halbfinal. Solch eine Chance gibt es nicht alle Tage. Jeder einzelne Shift muss eine Ehre sein. Die Order für die nächsten Partien ist einfach: Jeder Spieler muss 150 Prozent geben!»

Taktik war gestern, Intensität ist heute

Dass Gottéron in Davos der Rhythmus noch gefehlt habe, verneint Pelletier: «Wir waren zu Beginn das bessere Team.» Vielmehr gebe es einen signifikanten Unterschied zwischen dieser Serie und jener im Viertelfinal gegen die Lions, so der Trainer: «Die Spiele gegen den ZSC waren von der Taktik geprägt. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Jetzt spielt die Intensität die entscheidende Rolle. Jene Mannschaft wird sich durchsetzen, die mehr Gas gibt, die mehr Wille und Einsatz zeigt.»

Jeannin wird spielen, Davoser geschwächt

Um mit möglichst viel Energie und Intensität spielen zu können, benötigt es nicht zuletzt genügend Spieler. Neben Heins und eventuell Caron fehlt heute sicher noch Botter, der aber wieder ins Training eingestiegen ist. Jeannin, der sich in Davos ohne Fremdeinwirkung eine Blessur am Knie zugezogen hat, wird auflaufen können. Bei Davos sind Grossmann, Guggisberg, Marha, Forster, Leblanc (alle krank) sowie J. von Arx (verletzt) fraglich.

Spielbeginn: heute Dienstag um 19.45 Uhr im ausverkauften St. Leonhard. fs

Mehr zum Thema