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Transfers: Von Gerüchten, Tatsachen und Diskussionen

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Was in anderen Ländern ein echtes Tabu ist, gehört in der National League A zur Tagesordnung. Bereits im Herbst werden Transfers für die kommende Saison abgewickelt und sorgen so für viel Wirbel und manche heisse Köpfe.

So weiss man bereits jetzt, dass Patrick Bärtschi vom SC Bern zu den ZSC Lions wechseln wird oder dass die Verteidiger René Back (von Zug zu Davos) und Patrick Fischer II (von den Lakers zu Zug) neue Clubs gefunden haben. Auch der Verteidiger Martin Stettler (24), der zum erweiterten Kreis der Schweizer Nationalmannschaft gehört, hat bekannt gegeben, dass er die SCL Tigers nach der laufenden Saison verlassen wird.

Bei Gottéron wurden ebenfalls einige erste Gespräche aufgenommen. So wird eine Vertragsverlängerung mit Mike Knöpfli sowie mit Ergänzungsspieler (!) Adrien Lauper angestrebt. Welches die nächsten Prioritäten sind, wollte Serge Pelletier nicht preisgeben: «Ich kann nicht mit allen gleichzeitig verhandeln. Ausserdem will ich zunächst die Leistung auf dem Eis sehen, dann wird miteinander gesprochen.»

Bordeleau und Demuth

Klar ist jedoch bereits heute, dass es eher schwierig wird, den angestrebten grossen Fisch für die Verteidigung an Land zu ziehen. Ganz einfach aus dem Grund, weil kein wirklicher «Kracher» mehr zu haben ist. Insofern würde sich eine Vertragsverlängerung mit Philippe Seydoux aufdrängen. Doch Serge Pelletier bleibt zurückhaltend: «Zuerst muss er wieder einmal spielen und Leistung zeigen.»

Sobald Namen im Transferkarussell fallen, wird häufig die Option Gottéron genannt. So sollen etwa Berns Sébastien Bordeleau und Ambris Alain Demuth bald auf dem Markt sein. «Das Problem ist, dass beide bei ihrem Club noch einen gültigen Vertrag für die nächste Saison haben. Deshalb haben diese beiden Namen zurzeit keine Aktualität bei uns», hält Serge Pelletier fest, aus dessen Worten zumindest ein gewisses Interesse an den beiden herauszuhören ist.

Serge Pelletier ist jedenfalls auch in seiner Rolle als Sportdirektor in den kommenden Wochen gefordert. Die Verträge von Marc Abplanalp, Alain Reist, Wesley Snell, Philippe Seydoux, Gil Montandon, Caryl Neuenschwander und Mike Knöpfli laufen aus, um nur die wichtigsten zu nennen. fs

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