Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Tremplin hofft auf Suchtkonzept

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FreiburgDie Stiftung Le Tremplin wartet schon lange auf die Umsetzung des neuen Freiburger Suchtkonzeptes. Dieses soll zu einer besseren Koordination der Betreuung von drogenabhängigen Personen im Kanton Freiburg führen. Mittlerweile ist aber erst Kantonsarzt Chung-Yol Lee als Projektleiter ernannt. «Wir sind guter Hoffnung, dass in absehbarer Zeit im Suchtbereich neue Strategien erarbeitet und umgesetzt werden», sagte Direktor François Vallat im Jahresbericht.

Das Tremplin stellt Strukturen für Drogenabhängige zur Verfügung und hat ihre berufliche Wiedereingliederung zum Ziel. Dafür hat sie sieben vielfältige Standbeine – ambulante Dienste und stationäre Einrichtungen. Gemeinsam haben sie im 2007 ein Jahr erlebt, das voller Überraschungen war, sagte Vallat.

Die Stiftung um Präsident Dominique Rhême war aber auch froh, dass sich die Schwierigkeiten im «Parcours Horizon» gelegt hatten. Nach 2006, als diese therapeutische Wohngemeinschaft für drogenabhängige, aber abstinente Erwachsene von der Schliessung bedroht war, hat sich 2007 als guter Jahrgang erwiesen. «Mit ausschliesslich Freiburger Bewohnerinnen und Bewohnern kamen wir auf einen Belegungsgrad von 85 Prozent», hiess es im Jahresbericht. chs

Mehr zum Thema