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Trinkwasserverbund: Die neue Ost-Variante wird jetzt realisiert

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Das an der Gemeindeversammlung vom April 2006 vorgeschlagene Trinkwasserkonzept des TWB konnte in der geplanten Form nicht realisiert werden. Das Wasserreservoir von Cressier hätte eine zentrale Rolle eingenommen für den Anschluss Cressier, die Versorgung der Mitgliedergemeinden Gurwolf, Greng und Münchenwiler, die Verbindung zu Gurwolf und dem Anschluss an das Netz von Murten. Nach dem Nein von Cressier haben die Partnergemeinden beschlossen, einen neuen Verband zu gründen. In der ersten Etappe wird der Verband mit den ursprünglichen Gemeinden der Gruppenwasserversorgung Cordast und umliegenden Gemeinden (Courtepin, Gurmels, Jeuss), den bereits angeschlossenen Gemeinden der LUG (Ulmiz und Gempenach) und als neue Vollmitglieder Büchslen, Kleinbösingen und Wallenried gegründet.

Damit wird die Notwasserversorgung und die Fehlwassermenge über das Konsortium der Stadt Freiburg sichergestellt (heute werden bereits Courtepin und die Micarna SA versorgt). «Die Türen zu Cressier sind nicht geschlossen, unser Verband kann jederzeit weitere Mitgliedergemeinden aufnehmen», meinte Daniel Bürgy, Gemeinderat von Gurmels. Er hätte sich bei der Lancierung des ursprünglichen Trinkwasserverbundes Bibera ein grösseres Engagement des Oberamtes gewünscht.

Das nun vorliegende Konzept TWB sei weitsichtig und stelle einen Quantensprung dar, so Bürgy. Die Fiko-Präsidentin empfahl die Zustimmung des Kredites über 1,876 Millionen und betonte: «Ohne Wasser kein Leben.» Die Annahme des neuen Trinkwasserverbundes Bibera steht nur noch von Courtepin (GV vom 26. Mai) und Wallenried (GV vom 14. Mai) aus. ess

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