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Trotz der Niederlage überwiegt das Positive

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Trotz der neunten Niederlage in Serie gegen Schweden (2:3 n.V.) zieht der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer ein positives Fazit.

Im ersten Drittel hätten sie nicht wie gewünscht ins Spiel gefunden, sagte Fischer. «Über alles gesehen bin ich aber zufrieden. Wir kämpften, legten uns in die Schüsse. Die Auslösungen gegen ihr Forechecking funktionierten gut, wir kamen kontrolliert und mit Speed aus unserer Zone. Das gefiel mir. Jedoch müssen wir wieder präsenter sein vor dem gegnerischen Torhüter, das fehlte mir heute etwas.»

Freude bereitete Fischer, dass seinem Team wie am Donnerstag gegen Finnland (3:2 n.P.) nach dem 1:2 im letzten Drittel eine Reaktion gelang und es in der Folge den Siegtreffer suchte. «Wir standen nach dem 2:2 nicht zurück, das zeigt den Charakter der Mannschaft. Dass wir nun konstant mit den Besten mithalten können, gibt uns Vertrauen.»

Auch bei Christoph Bertschy, der beim entscheidenden 2:3 (62.) aufgrund einer «dummen Strafe» in der Kühlbox gesessen hatte, überwog das Positive. «Wir haben vieles richtig gemacht. In der Defensive arbeiteten wir hart, wie wir das wollen. In der Offensive konnten wir viel ‹cyceln›. Zudem war wie am Donnerstag unser Forechecking eine Stärke, wir setzten sie mit unserem Speed und unserer Energie mehrmals gut unter Druck. Das macht unser Spiel aus.» Nun gelte es noch, den letzten Pass und den Abschluss zu verbessern, «dann stehen wir vor einer guten Zukunft.»

In der abschliessenden Partie am Sonntag gegen Tschechien feiert Andres Ambühl ein Jubiläum. Der 39-Jährige bestreitet, wenn alles normal läuft, sein 300. Länderspiel – einziger Schweizer mit mehr Einsätzen im Nationalteam ist Mathias Seger (305). Eigentlich hätte Ambühl gegen Schweden pausieren sollen, weil jedoch Mike Künzle wegen einer Prellung am Fuss ausfiel, lief der Routinier dennoch auf. Künzle kann gegen Tschechien voraussichtlich wieder mittun.

Fischer nimmt in Turku freiwillig Rücksicht auf die Spieler des EVZ (5) und der ZSC Lions (4), da die beiden Teams am Dienstag respektive Mittwoch in der Champions Hockey League engagiert sind. «Die Spiele hier sind zwar wichtig für uns, das ist jedoch auch die Champions Hockey League für unser Land», sagte Fischer. Wenn ein Schweizer Team diese gewinnen würde, gäbe das einen Boost. «Es ist ein Geben und ein Nehmen.»

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