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Trotz knappem Kader in die Top 6

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Egal ob Präsident Hubert Waeber, Generaldirektor Raphaël Berger oder Trainer Christian Dubé – alle unterstrichen sie gestern im Presseraum der neuen Arena, wie glücklich sie seien, endlich hier zu sein. Die traditionelle Vorsaison-Medienkonferenz vermittelte in dieser turbulenten Zeit so etwas wie Normalität.

In der Not helfen die Junioren

Normalität, die hoffentlich noch eine Weile Bestand hat. Wie bei allen anderen Mannschaften der Liga wurden gestern bei Gottéron alle Spieler und Staff-Mitglieder auf Corona getestet. Die Resultate folgen heute, spätestens morgen. «Wir hoffen natürlich, dass alle Tests negativ sind», sagte Dubé. Der Trainer und Sportchef nannte aber auch gleich das Zauberwort für die bevorstehende Saison: Flexibilität. «Zum Glück sind wir damit schon seit zwei Jahren vertraut, zunächst aufgrund des Umbaus der Halle, nun wegen Covid.» Flexibilität ist bei Christian Dubé auch in Sachen Teamzusammenstellung gefordert. Er hätte gerne den einen oder anderen Spieler mehr gehabt, aber in den letzten Monaten lagen Neuverpflichtungen finanziell schlicht nicht mehr drin. «C’est la vie!», sagte Dubé. «Nun haben wir eine talentierte Mannschaft. Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir an Qualität dazugewonnen – aber es fehlt halt die Breite, wir haben ein kleines Kader.» Bei Verletzungen wird es für die Freiburger schnell einmal ungemütlich. «Die Lücke werden wir bei Bedarf nicht mit B-Lizenzen füllen, sondern mit Junioren.»

Aus der finanziellen Not soll eine Tugend werden. Schon jetzt nehmen an jedem Training des Fanionteams zwei, drei Junioren teil. Involviert sind sieben oder acht Junioren, die sich im Turnus aufzudrängen versuchen. «Wir wissen, dass es ein sehr grosser Schritt ist, aber wir versuchen die Junioren möglichst gut an die Aufgabe heranzuführen», sagte Ausbildungschef Gerd Zenhäusern.

Als Saisonziel formulierte Christian Dubé die Top 6 und damit die direkte Qualifikation für die Playoff-Viertelfinals. Zur Erinnerung: Die Teams auf den Rängen sieben bis zehn absolvieren neu eine Pre-Playoff-Serie.

Schmid im Captainteam

Um das Ziel zu erreichen, müsse sein Team von Beginn weg an den Kampfgeist anknüpfen, der Gottéron letztes Jahr die Aufholjagd und die Playoff-Qualifikation gebracht habe. Glücklich dürfe er sich schätzen, über fünf Qualitätsausländer zu verfügen. Das sei derzeit alles andere als selbstverständlich. «Ich werde übrigens keinen Turnus einführen. Es werden ganz allein die Leistung und die Bedürfnisse der Mannschaft darüber entscheiden, wer überzählig ist», so Dubé, der gestern auch sein Captainteam bekannt gab. Das C auf der Brust trägt wenig überraschend weiter Julien Sprunger, als Assistenten wechseln sich David Desharnais, Philippe Furrer und der junge Sandro Schmid ab.

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