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Trotz Sparanstrengungen musste ein Defizit budgetiert werden

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Autor: Anton jungo

Urs Klemenz, verantwortlich für die Finanzen im Gemeinderat, bedauerte am Donnerstagabend, dass trotz grosser Sparanstrengungen beim Budget kein besseres Resultat erzielt werden konnte. Der Wille zum Sparen wurde dem Gemeinderat auch von Martin Ott, Präsident der Finanzkommission, attestiert. Allein bei der Grünabfuhr ortete die Kommission noch ein gewisses Sparpotential.

Ein Bürger wollte wissen, wie vertrauenswürdig eigentlich die Berechnungen der Steuerverwaltung seien, die im Gemeindebudget übernommen würden. Bis jetzt hätten diese Angaben für St. Antoni jeweils ziemlich genau gestimmt, meinte dazu Ammann Peter Aeby.

Schmerzgrenze liegt bei zehn Millionen

Die 58 Bürgerinnen und Bürger genehmigten das Budget und den Investitionsvoranschlag einstimmig. Die Gemeinde sieht für 2009 Nettoinvestitionen von 304 000 Franken vor. Urs Klemenz stellt auch den Finanzplan für die Jahre 2009 bis 2013 vor. Wenn alle Projekte realisiert würden, die in die Finanzplanung aufgenommen wurden, beliefe sich die Gesamtverschuldung der Gemeinde 2013 auf 8,651 Millionen Franken; Ende 2009 dürfte sie bei 9,718 Millionen liegen. «10 Millionen Franken sind für uns die Schmerzgrenze», meinte der Finanzchef.

Einstimmig genehmigte die Versammlung auch die revidierten Statuten der ARA Taverna, eines Unterverbandes der ARA Sensetal. Dem Verband gehören die Gemeinden des Sense-Mittellandes an. Die Revision war gemäss Gemeinderat Hansruedi Gasser aufgrund von Gesetzesänderungen auf kantonaler Ebene notwendig geworden.

Neue Einbürgerungskommision

In die Einbürgerungskommission wählte die Versammlung die fünf Gemeinderatsmitglieder Peter Aeby, Ammann, Monika Zahno-Mathys, Esther Tschannen-Riedo, Cornelia Rappo-Brumann sowie André Schmutz.

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