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? Trudi Benninger-Cotting, Tafers

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zum gedenken

? Trudi Benninger-Cotting, Tafers

Trudi Benninger-Cotting wurde am 13. Dezember 1930 im Bauernhaus Moos in Tafers als jüngstes von sechs Kindern geboren, von denen zwei kurz nach der Geburt starben. Ihre Eltern waren Lina und Ignaz Cotting-Horner. Mit drei Jahren verlor Trudi ihre Mutter. Ihr Vater heiratete nochmals, und es kamen drei Halbgeschwister dazu.Ihre Schuljahre verbrachte Trudi in Tafers, und später arbeitete sie unter anderem bei der Firma Früchte Berger an der Thunstrasse in Bern. Am 4. Februar 1950 heiratete sie Rudolf Benninger in Tafers. Das Eigenheim wurde 1964 am Steinigenweg bezogen. Vier Kinder kamen auf die Welt, wovon eines bereits nach vier Monaten starb.Wo Trudi war, da erklang Musik. Jahrzehntelang sang und musizierte sie mit ihrem Ehemann Ruedi in den Tanzkapellen «Don Carlos» und «Taverna». Trudi sang mit heller Stimme, spielte Gitarre und Schlagzeug. Viel Freude hat sie damit Hochzeitsgesellschaften, Chilbifeiernden und Senioren in ihren Heimen und vielen anderen Mitmenschen geschenkt. Die Liebe zur Musik haben Trudi und Ruedi ihren Kindern weitergeschenkt. Unvergesslich bleiben die Familienfeste und Weihnachtsfeiern im Heim am Steinigenweg.Trudi war eine sich aufopfernde Mutter und Hausfrau. Viel Freude bereitete ihr die Gartenarbeit. Den daraus gewonnenen Gartensegen verarbeitete sie zu köstlichen Speisen.Sie war lange Zeit Aktivmitglied des Samaritervereins Tafers. Stets hatte sie ein offenes Herz und offene Türen für andere Mitmenschen. In ihrem Grosskind Matthieu hat sie tiefe Freude und Kraft gefunden. Mit viel Engagement und Liebe hat sie Matthieu umsorgt und gehütet.Nach dem Tode ihres Gatten Ruedi im Jahr 2000 verbrachte sie noch fünf Jahre in ihrem geliebten Heim am Steinigenweg.Nach einer Herzoperation war Trudi geschwächt und musste nach einem unglücklichen Sturz die letzten zwei Jahre im Pflegeheim Maggenberg in Tafers verbringen. Auch dort hat sie wiederum vielen Menschen Humor und Güte gegeben. Sie selber schätzte die liebevolle Betreuung des Pflegepersonals. Trotzdem war es nicht immer einfach, die Spital- und Pflegeaufenthalte zu ertragen. Durch die regelmässigen, ja täglichen Besuche und Ausflüge der ihr sehr nahe stehenden Personen hat Trudi immer wieder Kraft geschöpft. 2006 wurde Trudi durch Patrice ein zweites Mal Grossmutter.Am 20. Juni 2007 starb Trudi nach kurzer, intensiver Behandlung im Kantonsspital Freiburg. Das Licht, das Trudi in ihrem Leben ausstrahlte, wird immer in den Herzen ihrer Angehörigen bleiben. Eing.

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