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Trumps Einreisestopp für Muslime stösst auf Kritik

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US-Präsident Donald Trump hat mit seinem Einreiseverbot für Staatsangehörige aus sieben muslimischen Ländern und Flüchtlinge internationale Kritik ausgelöst. Vier Monate lang sollen keine Flüchtlinge mehr ins Land gelassen werden. Für Syrer setzen die USA ihr Flüchtlingsprogramm sogar auf unbestimmte Zeit aus. Mindestens 90 Tage gilt zudem ein Einreiseverbot für alle Besucher aus Syrien, dem Iran, dem Irak, Libyen, Somalia, dem Sudan und Jemen. Der mit Terrorabwehr begründete Erlass von US-Präsident Donald Trump löste auf den Flughäfen der USA und bei den Fluggesellschaften grosse Verunsicherung aus.

Die US-Demokraten haben angekündigt, den Einreisestopp mit einem Gesetz kippen zu wollen. Mehrere Bundesstaaten prüfen, juristisch gegen den Erlass vorzugehen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bot Trump die Stirn. Sie klärte den US-Präsidenten am Telefon über die Genfer Flüchtlingskonvention auf.

sda

Bericht Seite 23

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