Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

TS Volley Düdingen II im Eilzugtempo

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Für den TS Volley Düdingen II lacht nach einem klaren Sieg am Samstag gegen Meyrin weiterhin die Sonne. Dank einer konstant guten Leistung im Service zeichnete sich ab Spielbeginn ein Sieg der jungen Senslerinnen ab. Selbst nach einem Medical-Time-Out wegen eines Zusammenstosses zweier Spielerinnen von Meyrin schaffte es Düdingen, konzentriert zu bleiben. Wegen der Teamleistung und der starken Side-out dank der guten Abnahmen von Larina Lehmann beendete das Heimteam den ersten Satz ziemlich mühelos mit direkten Service-Punkten.

Der Beginn des zweiten Satzes erwies sich für Düdingen II aber komplizierter. Das Team aus Genf konnte sich mit guten Aufschlägen und einigen Blockouts im Angriff einen Vorteil verschaffen. Düdingen II verlor die Konzentration und Aggressivität im Angriff, die Abnahmen wurden schlechter. Trotz einem Time-Out von Trainerin Nicole Balsiger vermochte das Team im Angriff nicht zu punkten. Also kam Aussenangreiferin Selina Müller für Lea Zurkinden. Der Wechsel zeigte erst verspätet Wirkung. Trotzdem gelang es Düdingen, dank einem verbesserten Side-Out, guten Aufschlägen und guter Verteidigungsarbeit der jungen Liberas Léane Bolinger und Larina Lehmann aufzuholen und den Satz für sich zu entscheiden.

Der dritte Satz startete mit einem 6:0-Vorsprung für die Freiburgerinnen – wiederum dank direkten Service-Punkten. Danach zeigte sich die Überlegenheit von Düdingen noch stärker, konnte es doch den Vorsprung von zehn Punkten über den ganzen Satz halten. Der Abnahmeriegel der Genferinnen war aufgrund der starken Aufschläge von Volley Düdingen wieder unter Druck. Schlussendlich gewann das Heimteam den Satz und das Spiel dank eines Service-Fehlers der Gegnerinnen.

Murtens Sevice-Serien

Am Samstag ging es für Murten zum zweiten Auswärtsspiel in den Berner Jura zu La Suze. Der Start der Gäste war stark, das Team harmonierte und war hoch konzentriert. Die Aufschläge waren druckvoll, die Annahmen präzise und die Angriffe gut platziert. So stand es schnell 1:8 aus der Sicht der Gastgeberinnen. Dieser Vorsprung konnte bis zur Satzmitte gut verteidigt werden – auch dank der vielen Servicefehler von La Suze. Danach nahm die Konzentration bei Murten ab und das Heimteam konnte aufholen. La Suze stellte einen sehr guten Block und holte dank Schnelligkeit unzählige Verteidigungsbälle. Nach dem Timeout konnte Murten den Druck wieder erhöhen und Kathrin Helfer konnte wieder viele Angriffe am Block vorbei ins Feld auf den Boden bringen. So ging der erste Satz mit 25:19 an Murten. Der zweite Satz startete wie der erste: Schon zu Beginn hatte Senn eine gute Service-Serie. In diesem Satz blieb die Konzentration konstant hoch und das Zusammenspiel gut. Das Heimteam hatte nie eine reelle Chance auf einen Satzgewinn (14:25). Im dritten Satz startete Murten mit einigen neuen Spielerinnen. Dadurch harmonierte das Team nicht mehr ganz so gut. Es schlichen sich immer mehr ungewohnte Fehler ein. Die Angriffe landeten im Netz oder im Out und die Pässe waren unpräzis. Dies änderte sich bis Mitte des Satzes nicht. Danach wechselte Coach Pascal Meier wieder zurück zur Startaufstellung und Murten konnte den Rückstand wieder in einen Vorsprung umwandeln. Diesmal legte Nathalie Meier eine Service-Serie von acht Aufschlägen hin. Murten brauchte den Satz nur noch ruhig zu Ende zu spielen und der 3:0-Sieg war in trockenen Tüchern.

Volley Sense reagiert zu spät

Das Spiel in Genf war für Volley Sense nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Servette Star-Onex hat Aufstiegsambitionen. Nach der langen Anfahrt war bei den Senslerinnen Müdigkeit spürbar. Sie traten energielos auf. Obwohl Sense einen guten Spielaufbau zeigte, war es zu schwach, um bei den Gegnern Punkte zu holen. Die Genferinnen punkteten ihrerseits mit starken Angriffen und gut gestellten Blöcke. Im zweiten Satz lief es für Volley Sense etwas besser, doch es reichte immer noch nicht. «Wir sollten diese beiden Sätze nicht einfach vergessen, sondern daraus lernen», sagte Trainer Stephan Perrouz. Die Senslerinnen nahmen sich vor, im dritten Satz nochmals eine Reaktion zeigen. «Wir wollten mit mehr Emotionen und Aggressivität spielen und einfach nochmals richtig Gas geben», hielt Captain Laura Rappo fest. Plötzlich gelang Sense alles. Von der Annahme über den Pass bis zum Angriff. Die Spielerinnen waren in einem Flow. Sie gewannen den Satz klar mit 25:14. Doch die Genferinnen liessen nicht nach. Der vierte Satz war ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit 22:24 in Rückstand kam Aussenangreiferin Oriane Willa zum Service und konnte ausgleichen. Nach einem Time-Out beim Stand von 26:27 konnte das Heimteam aber das Blatt noch wenden und den Satz mit 29:27 für sich entscheiden.

sa/ow

Telegramme

Düdingen ll – Meyrin 3:0 (25:16, 25:18, 25:13)

TS Volley Düdingen II: Pfister, Sprumont, Bahador, Schouwey, Zurkinden, Jallard, Lehmann (Libera); Bolinger, Müller, Tschiemer.

La Suze – Murten 0:3(19:25; 14:25; 20:25)

TV Murten Volleyball: Schwaller, Senn, Mihajlovic, Meier, Helfer (Captain), Birchler, Spicher (Libera); Egger, Gasser, Jäggi, Frey; Meier.

Servette – Volley Sense 3:1(25:12; 25:17; 14:25; 29:27)

Volley Sense: Rappo, Perroulaz, Liebi, Willa O., Kolly, Luzzi, Willa G. (Libera); Witter, Steiner, Soijcic (Libera).

Frauen. 1. Liga. Gr. A. Rangliste: 1. Murten 2/6. 2. Val-de-Ruz 2/5. 3. TS Volley Düdingen 2/5. 4. Epalinges 2/5. 5. Servette Star-Onex 2/4. 6. Gibloux 1/3. 7. Volley Sense 2/3. 8. Cheseaux II 1/1. 9. La Suze 2/1. 10. Rhone Volley 2/0. 11. Genf II 2/0. 12. Meyrin 2/0.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema