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Untertitel: Zunahme entgegen den Erwartungen

Wie aus den am Freitag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Zahlen hervorgeht, waren Ende Juli mit 141 699 Stellenlosen 1214 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat.

Einen wesentlichen Grund für die leichte Zunahme der Arbeitslosenzahl liegt laut Seco-Direktor Jean-Luc Nordmann bei den Schul- und Lehrabgängern. Die im Juni zu Ende gehenden Schulen spülen jedes Jahr junge Leute auf den Arbeitsmarkt, die nicht sofort eine Stelle finden. Deshalb sei es wichtig, diesen Menschen nun mit Praktikumsplätzen den Einstieg ins Arbeitsleben zu erleichtern, ergänzte Nordmann und erinnerte an den Seco-Appell an die Wirtschaft, die Zahl solcher Praktikumsstellen zu erhöhen.
«Insgesamt zeigen die Zahlen, dass auf dem Arbeitsmarkt noch keine Trendwende erreicht ist», erklärte er weiter. Das Seco rechne weiterhin mit einer jährlichen Durchschnittsquote von 3,8 bis 3,9 Prozent oder rund 150000 Menschen ohne Arbeit. Die Spitze werde im Januar 2004 erreicht. Anzeichen für einen Aufschwung sind auch aus den anderen Arbeitsmarktindikatoren nicht abzulesen.

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