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Über 1800 Pilger an der Wallfahrt nach Lourdes

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Dieses Jahr wurden die Pilger aus den Schweizer Bistümern auf ihrer Reise vom Churer Bischof Vitus Huonder begleitet. Per Flugzeug, mit Nachtzügen und zwei Cars fuhren die 1800 Pilger nach Lourdes. Unter dem Motto «Lourdes – eine Tür des Glaubens» feierten sie Gottesdienste, nahmen an der Sakramentenprozession teil und empfingen Beichte und Krankensalbung. Die Kranken hatten die Möglichkeit, im Lourdeswasser zu baden oder sich mit dem Wasser zu waschen.

Da über 50 Kinder an der diesjährigen Pilgerreise teilnahmen, gab es einen speziellen Kindernachmittag. Mit Hilfe von Freiwilligen bastelten die Kinder die 14 Kreuzwegstationen. Anschliessend gestaltete der Benediktiner-Abt von Uznach, Emanuel Rutz, mit den Kindern eine Andacht.

Neben zahlreichen freiwilligen Ärzten, Pflegern und Helfern pilgerten dieses Jahr über 20 Priester mit. Die nächste Interdiözesane Wallfahrt findet vom 10. bis zum 16. Mai nächsten Jahres statt.

Rund 30 000 Heilungen

Lourdes ist einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt. In dem südfranzösischen Städtchen soll 1858 dem damals 14-jährigen Hirtenmädchen Bernadette Soubirous 18 Mal Maria erschienen sein. 1862 wurden die Erscheinungen vom Ortsbischof, 1891 von Papst Leo XIII. anerkannt. Jährlich besuchen mehrere Millionen Pilger den Wallfahrtsort. 30 000 Heilungen soll es bislang gegeben haben; 6000 sind dokumentiert, 2000 gelten als «medizinisch unerklärlich». Die Kirche anerkennt insgesamt 67 Wunderheilungen. kipa

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