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Über 200 Boote in Schwarzsee

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Zum sechsten Mal wurde in den Freiburger Voralpen die Swiss Alpine Rowing Trophy ausgetragen. Über 20 Boote waren für die Trophy gemeldet, zusätzlich dazu noch fast 200 Boote in den insgesamt gut 30 Rennen der Regatta. Bei fairen und trockenen Bedingungen gelang es dem veranstaltenden Freiburger Regattaverein, für die fast 500 Teilnehmer interessante und emotionale Rennen zu organisieren.

 Bei der Swiss Alpine Rowing Trophy, ein im Doppelzweier ausgetragener Wettkampf im K.-o.-System, konnte in der diesjährigen Auflage bei den Junioren und Senioren mit acht Booten die meisten Teilnehmer verzeichnet werden. Nach den Time Trials, die in allen vier ausgefahrenen Kategorien als Erstes auf dem Programm standen, qualifizierten sich die Vorlaufsieger sowie die nachfolgenden schnellsten Boote für die Achtel- bzw. Viertelfinals. Am Sonntag standen dann die Halbfinals sowie der kleine und grosse Final auf dem Programm.

Im Junior-Doppelzweier kam es im Final zu Paarung SC Biel gegen den RC Aarburg, wobei sich die Bieler durchsetzten. Bei den Juniorinnen setzte sich die Mannschaft vom SC Stanstad vor dem Boot vom RC Rotsee durch. Im Senioren-Doppelzweier kam es im Final zu einem interessanten Rennen zwischen dem RC Cham dem SC Biel. Die Mannschaft aus Biel konnte sich durchsetzen und den Titel der Rowing Trophy 2012 sichern.

Erfolgreiche Freiburger

Der Freiburger Ruderverein war mit insgesamt zwölf Booten am Start vertreten. Zwei Siege, drei zweite Plätze sowie drei dritte Plätze waren eine erfolgreiche Ausbeute. Am Samstag konnte sich Aurèle Schaller in seinem Junioren-Einer 15–16 Jahre erfolgreich in Szene setzen und sein Rennen gegen die Gegner aus Biel, Luzern und Aarburg gewinnen. Aber auch sein Bruder Justin konnte zusammen mit Cyrille Edelmann im Junioren-Doppelzweier 13–14 Jahre einen super Start hinlegen. Im Ziel wurden die beiden nur vom Boot aus Stanstad geschlagen und belegten im Sechs-Boote-Feld einen überragenden zweiten Platz, dem sie am Sonntag noch einen dritten Platz folgen liessen. Ebenfalls Silber erruderten im Eltern&Kind-Rennen Jens und Catherine Lischewski sowie David Johner in seinem Einer 17–18 Jahre.

Am Sonntag feierte der Masters-Doppelvierer mit C. Campolini, D. Wirth, R. Beyres und J. Lischewski einen Sieg. Fabien Donzelli musste in seinem ersten Rennen noch Erfahrungen sammeln. Er kam als Fünfter ins Ziel. David Johner zusammen mit Aurèle Schaller rundeten den guten Gesamteindruck des Freiburger Rudervereins mit einem dritten Platz im Junioren Doppelzweier 17–18 Jahre zum Ende der Regatta ab. jl

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