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Über die Bürde der Jugend

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«Vor uns musste noch keine Generation sich darüber Gedanken machen, ob die Erde in Zukunft überhaupt noch bewohnbar sein wird.» Dies schreibt Lisa Schneider, 18, Gymnasiastin aus Basel. Sie ruft Gleichaltrige dazu auf zu handeln, statt zu streiken, und das gesamte Denken grundlegend zu verändern: «Es ist nicht an den Mächtigen, die uns hindern, die Welt zu retten, es sind nicht die Konzerne, nicht die Politiker und die Eliten – wir sind es.»

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Alfonso Pecorelli und Lisa Schneider: «Wie wir die Erde retten», Riverfield-Verlag, Reinach, 240 S.

Gereimter Unsinn in 222 frechen Versen

Donald Trump, Christoph Blocher, Doris Leuthard und Roger Federer haben eines gemeinsam: Sie alle zieht Werner Vogt in seinen Limericks neben anderen Stars und Sternchen aus Politik, Kultur und Showbusiness durch den Kakao, mal netter, mal bissiger. Dies tut er mit Limericks, fünfzeiligen Spottversen.

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Werner Vogt: «Liebesgrüsse aus Limerick; Verlag Werd & Weber, Thun, 296 Seiten, mit 12 Cartoons.

Das Beste aus dem Budget machen

Meike Schreiber und Angelika Slavik haben einen Geldratgeber geschrieben, der sich an alle Frauen richtet, die sich eigentlich gar nicht für Finanzen interessieren. Wie können sie das Beste aus ihrem Budget machen? Wie verhandelt man ein Gehalt? Wie kauft man billig ein und sieht teuer aus? Und wie funktioniert das mit Aktien und Immobilien? Diese und andere Fragen werden beantwortet.

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Meike Schreiber und Angelika Slavik: «Money Queen», 2019, Verlag Edition a, Wien, 240 S.

Die wundersame Reise der kleinen Irina

Das kleine Mädchen Irina lebt allein mit ihrem Vater, der nie Zeit für sie hat. Als Irina im Freien bei den Schafen übernachtet, erscheint ihr die Mondfrau. Am nächsten Tag macht sie sich auf die Suche. Sie begegnet vielen Tieren und erlebt Abenteuer. Cornelia Kaufmann erzählt Irinas Geschichte in märchenhaft intensiven Bildern.

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Cornelia Kaufmann: «Irina und die Mondfrau», Verlag Werd & Weber, Thun; 64 S.

12 Schweizer Bergführerinnen

1300 aktive Männer zählt der Schweizer Bergführerverband. Und 40 Frauen. 1986 erhielt die Freiburgerin Nicole Niquille als erste Frau das Schweizer Diplom als Bergführerin. Ihr folgten weitere Frauen. Sie sind wenige, aber sie wissen genau, wo sie hinwollen: himmelwärts. Zwölf von ihnen erzählen von der Leidenschaft, ihre Liebe zu den Bergen an andere weiterzugeben und sportliche und persönliche Träume zu verwirklichen.

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Daniela Schwegler: «Himmelwärts – Bergführerinnen im Porträt»; 256 S., gebunden, Rotpunktverlag, Zürich.

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